Investing.com – Die Aktien stiegen am Freitag um 47,7 %, nachdem das Unternehmen Forschungsfortschritte bekannt gegeben hatte, die seine KI-gestützte EEG/ERP-Technologie nutzen, um möglicherweise zwischen den drei Hauptsubtypen der Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörung zu unterscheiden.
Das Unternehmen gab an, dass sein von der FDA 510(k) zugelassenes Evoke System Ruhe-EEG-/kognitive EEG-Gehirnscans sammelte, die helfen könnten, herauszufinden, welchen ADHS-Subtyp ein Patient hat: hyperaktiv und impulsiv, unaufmerksam oder kombiniert. ADHS stellt einen Behandlungsmarkt in den USA dar, der auf über 10 Milliarden US-Dollar geschätzt wird.
Die Technologie zielt darauf ab, subjektive Symptom-Checklisten durch auf neuronalen Signalen basierende Präzision zu ergänzen und Ärzten möglicherweise dabei zu helfen, geeignete Behandlungsarten zu bestimmen, Dosierungsentscheidungen zu treffen und zu überwachen, ob Interventionen wirken. Bei über 22 Millionen Amerikanern wird ADHS diagnostiziert, doch ein objektiver biologischer Marker zur Unterscheidung zwischen seinen Subtypen ist noch immer schwer zu finden.
Die Methodik von Firefly wird durch frühere, von Experten begutachtete Forschungsarbeiten gestützt, darunter eine in Frontiers in Psychiatry veröffentlichte Studie, die den diagnostischen Nutzen einer EEG-basierten Analyse von Flussmustern der Gehirnaktivität bei ADHS-Patienten zeigt.
Gil Issachar, Chief Technology Officer von Firefly, kommentierte: „Die EEG/ERP-Plattform von Firefly kann subtypspezifische Biomarkerprofile nutzen, um personalisierte Behandlungsempfehlungen zu liefern und so möglicherweise die Ergebnisse für die Millionen, die derzeit allgemeine ADHS-Behandlungspläne erhalten, zu verbessern. Wir glauben, dass die Technologie auch die Tür für eine laufende Behandlungsüberwachung öffnet – so können Ärzte objektiv verfolgen, ob eine Intervention auf neurologischer Ebene funktioniert.“
Der Durchbruch treibt Fireflys Mission voran, das weltweit erste EEG/ERP-Gehirnfundamentmodell zu entwickeln, das auf einer Sammlung von über 191.000 Gehirnscans trainiert wird. Das Unternehmen hat Zugriff auf die GPU-Beschleunigung von NVIDIA, um die EEG/ERP-Verarbeitung der nächsten Generation voranzutreiben.
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