Daten des Bitcoin Fear & Greed Index deuten darauf hin, dass sich die durchschnittliche Anlegerstimmung nun seit 13 Tagen in der extremen Angstzone befindet.
Der Bitcoin Fear & Greed Index deutet immer noch auf extreme Angst hin
Der “Angst- und Gier-Index„bezieht sich auf einen Indikator, der von erstellt wurde Alternative Das sagt uns etwas über die durchschnittliche Stimmung, die Händler auf dem Bitcoin-Markt und den breiteren Kryptowährungsmärkten teilen. Der Index bestimmt die Stimmung, indem er sich auf die Daten von fünf Faktoren bezieht: Marktkapitalisierungsdominanz, Handelsvolumen, Google Trends, soziale Stimmung und Volatilität. Anschließend wird es mithilfe einer numerischen Skala dargestellt, die von null bis hundert reicht.
Alle Werte über 53 deuten auf eine Gierstimmung der Anleger hin, während Werte unter 47 auf eine vorherrschende Angst hindeuten. Werte, die zwischen den beiden Schwellenwerten liegen, entsprechen einer netzneutralen Mentalität.
Neben diesen drei Kernregionen gibt es im Fear & Greed Index auch zwei „extreme“ Zonen, die als „extreme“ Zonen bezeichnet werden extreme Angst Und extreme Gier. Ersteres tritt bei und unter 25 auf, während letzteres über 75 auftritt.
Laut dem Fear & Greed Index ist die Stimmung unter den Anlegern auf dem aktuellen Bitcoin-Markt wie folgt:
Wie oben zu sehen ist, ist die Mehrheitsstimmung im Kryptowährungssektor derzeit von extremer Angst geprägt, wobei der Indikator bei einem Wert von 23 liegt. Die Verzweiflung unter den Anlegern ist nicht neu, da sich der Index in den letzten Wochen tatsächlich in dieser Region bewegt hat.

Wie in der Grafik dargestellt, zeigt der Bitcoin Fear & Greed Index seit 13 aufeinanderfolgenden Tagen extreme Angst an, was die FUD unterstreicht, die auf dem Markt herrscht. Wenn man sich jedoch an die Geschichte hält, ist die äußerst beängstigende Stimmung möglicherweise kein so schlechtes Zeichen für BTC und andere Kryptowährungen. Oftmals tendieren die Märkte für digitale Vermögenswerte dazu, sich in eine Richtung zu bewegen, die der allgemeinen Meinung widerspricht.
Diese Wahrscheinlichkeit einer entgegengesetzten Bewegung ist im Allgemeinen innerhalb der extremen Stimmungszonen am stärksten, wobei sich in der Vergangenheit wichtige Hochs und Tiefs bildeten, während sich der Index in der jeweiligen Region befand.
Das Preistief im November, das bislang als Tiefpunkt für Bitcoin fungierte, ging mit einem längeren Aufenthalt im extremen Angstgebiet einher. Allerdings reichte diese extreme Angststrähne eindeutig nicht aus, um die anhaltende Aufwärtsdynamik für BTC wieder in Gang zu bringen, da sich der Vermögenswert seitdem nur konsolidiert hat.
Daher bleibt nur abzuwarten, ob der jüngste Aufenthalt in der extremen Angst das ändern kann oder ob es noch eine Weile dauern wird, bis der Tiefpunkt im aktuellen Zyklus erreicht ist.
BTC-Preis
Zum Zeitpunkt des Verfassens dieses Artikels schwankt Bitcoin um die 87.500 US-Dollar und ist damit gegenüber der Woche unverändert.

