Thu Lan Nguyen von der Commerzbank weist darauf hin, dass Gold gestern kurzzeitig über 5.400 USD pro Feinunze stieg und damit den Dollar und US-Staatsanleihen übertraf, bevor es wieder auf das Niveau vom Freitag zurückfiel. Sie führt den Rückgang darauf zurück, dass sich die Märkte auf die Inflationsrisiken aufgrund des höheren Ölpreises konzentrieren, wodurch die Erwartungen für Zinssenkungen sinken, und betont, dass die Reaktionen der Zentralbanken für den nächsten Schritt von Gold von entscheidender Bedeutung sein werden.
Inflation und Zentralbanken sind der Schlüssel für Gold
„Der Goldpreis stieg gestern auf knapp über 5.400 USD pro Feinunze und übertraf damit andere sichere Häfen wie den USD (gegenüber dem EUR) und die US-Regierung Anleihen.”
„Allerdings ist das Edelmetall gestern und heute früh wieder zurückgefallen. Der Preis liegt nun wieder auf dem Niveau vom Freitag.“
„Dies dürfte darauf zurückzuführen sein, dass der Markt die Inflationsrisiken aufgrund des Krieges im Nahen Osten inzwischen stärker in den Vordergrund stellt und daher seine Zinssenkungserwartungen zurückschraubt.“
„Das erklärt auch, warum der US-Dollar weiter an Boden gewinnt.“
„Wie sich Gold in Zukunft entwickeln wird, hängt daher stark davon ab, wie die Zentralbanken die Risiken abwägen. Wenn sie signalisieren, dass sie abwarten wollen, wie sich die inflationäre Wirkung höherer Ölpreise auswirkt, wäre das positiv für.“ Gold.”
(Dieser Artikel wurde mit Hilfe eines Tools für künstliche Intelligenz erstellt und von einem Redakteur überprüft.)

