Zinssenkungen bis Jahresende (2026)
- Gefüttert: 61 Basispunkte (76 % Wahrscheinlichkeit, dass sich bei der bevorstehenden Sitzung keine Änderung ergibt)
- BoE: 36 Basispunkte (90 % Wahrscheinlichkeit, dass sich bei der bevorstehenden Sitzung keine Änderung ergibt)
Zinserhöhungen bis Jahresende (2026)
- BoC: 22 Basispunkte (94 % Wahrscheinlichkeit, dass sich bei der bevorstehenden Sitzung keine Änderung ergibt)
- EZB: 6 Basispunkte (97 % Wahrscheinlichkeit, dass sich bei der bevorstehenden Sitzung keine Änderung ergibt)
- BoJ: 49 Basispunkte (96 % Wahrscheinlichkeit, dass sich bei der bevorstehenden Sitzung keine Änderung ergibt)
- RBA: 40 Basispunkte (76 % Wahrscheinlichkeit, dass sich bei der bevorstehenden Sitzung keine Änderung ergibt)
- RBNZ: 41 Basispunkte (98 % Wahrscheinlichkeit, dass sich bei der bevorstehenden Sitzung keine Änderung ergibt)
- SNB: 7 Basispunkte (97 % Wahrscheinlichkeit, dass sich bei der bevorstehenden Sitzung keine Änderung ergibt)
Diese Woche gab es einige politische Ankündigungen der Zentralbanken, aber die Marktpreise änderten sich nach den Veröffentlichungen nicht wesentlich. Tatsächlich haben die Zentralbanken nur die Erwartungen erfüllt und nicht viel in Bezug auf die Zukunftsaussichten geboten, sodass die Markteinschätzungen stabil blieben.
Die wichtigsten Ereignisse waren jedoch die US-NFP- und CPI-Berichte. Beide fielen viel weicher aus als erwartet, wurden aber angesichts der mit dem Shutdown verbundenen Probleme mit Vorsicht genossen. Dennoch wurde die Marktpreispolitik gegenüber der Fed etwas gemäßigter, wobei die gesamte Lockerung für 2026 von 56 Basispunkten auf 61 Basispunkte stieg.
Nächsten Monat werden wir ein klareres Bild vom US-Arbeitsmarkt und der Inflation bekommen. Sollten die Daten wieder schwach ausfallen oder zumindest bestätigen, was wir diese Woche gesehen haben, könnte die Fed ihre Zinssenkungen viel früher als erwartet vornehmen.

