Jeffrey Schmid (Kansas City Fed-Präsident)
Zusammenfassung: Schmid, ein weiterer Andersdenkender, vertritt aufgrund anhaltender Inflationssorgen eine restriktive Haltung. Er sieht die Konjunktur in Schwung und den Arbeitsmarkt als ausgeglichen, was im Gegensatz zu der Vorstellung steht, dass die Beschäftigung gefährdet sei. Seine Hauptsorge besteht darin, dass die Inflation weiterhin „zu hoch“ sei, und er fragt sich, ob die derzeitige Politik tatsächlich restriktiv genug ist, um sie zu senken, und warnt davor, dass die Fed sich nicht mit ihrer hart erkämpften Glaubwürdigkeit in Bezug auf Preisstabilität zufrieden geben dürfe.
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Die Daten sind noch unvollständig, aber basierend auf den verfügbaren Daten bleibt die Inflation zu hoch, während der Arbeitsmarkt weitgehend im Gleichgewicht zu sein scheint.
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Von den Menschen im Bezirk sind weiterhin Bedenken hinsichtlich der Inflation zu hören.
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Die Geldpolitik ist, wenn überhaupt, nur mäßig restriktiv.
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Einer der großen politischen Erfolge der Fed bestand darin, Glaubwürdigkeit in Bezug auf die Inflation zu gewinnen, und die politischen Entscheidungsträger sollten sich nicht damit zufrieden geben, diese Glaubwürdigkeit aufrechtzuerhalten.
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Die Wirtschaft zeigt Dynamik und die Inflation ist zu hoch.
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Angesichts der hohen Inflation sollte die Geldpolitik moderat restriktiv bleiben.

