GBP/USD-Preisprognose: Erholung von Niveaus nahe dem Dreimonatstief von 1,3200
GBP/USD stieg nach vier verlustreichen Tagen nur Zentimeter und wurde während der asiatischen Handelszeiten am Montag bei etwa 1,3270 gehandelt. Die technische Analyse des Tages-Charts weist auf eine anhaltende rückläufige Tendenz hin, da das Paar innerhalb des absteigenden Kanalmusters bleibt.
Die kurzfristige Tendenz ist leicht bärisch das GBP/USD-Paar bleibt sowohl unter den neuntägigen als auch unter den 50-tägigen exponentiellen gleitenden Durchschnitten (EMAs), die weiterhin Erholungsversuche begrenzen und einen rückläufigen kurzfristigen Trend abbilden. Darüber hinaus bleibt der jüngste 14-Tage-Wert des Relative Strength Index (RSI) bei etwa 41 unter der Mittellinie von 50, was eher eine anhaltende Abwärtsdynamik als eine Erschöpfung bestätigt, während die Abfolge niedrigerer Schlusskurse in den letzten Sitzungen den Verkaufsdruck bei Aufwärtsbewegungen verstärkt. Mehr lesen…
Das Pfund Sterling verliert gegenüber dem US-Dollar an Wert, da US-Bodeninvasionspläne die Risikoaversion untermauern
Das Pfund Sterling (GBP) wird im Eröffnungshandel zu Beginn der Woche niedriger gegenüber dem US-Dollar (USD) gehandelt und liegt bei rund 1,3240, dem niedrigsten Stand seit fast zwei Wochen. Das GBP/USD-Paar steht unter Verkaufsdruck, da die Angst vor einer möglichen Bodeninvasion der Vereinigten Staaten (USA) im Iran die Nachfrage nach riskanteren Vermögenswerten belastet hat.
Zum Zeitpunkt der Drucklegung sind die S&P 500-Futures um 0,5 % gesunken, was eine düstere Marktstimmung widerspiegelt. Der US-Dollar-Index (DXY), der den Wert des Greenback gegenüber sechs Hauptwährungen abbildet, verlängert am Montag seine Siegesserie am fünften Handelstag und steigt auf nahe 100,35. Mehr lesen…
Wöchentliche Prognose für GBP/USD: Das Pfund Sterling bleibt inmitten der Nahostkrise anfällig
Das Pfund Sterling (GBP) zeigte eine gewisse Widerstandsfähigkeit gegenüber dem US-Dollar (USD) und hielt an den Gewinnen aus der Erholung der Vorwoche fest, als sich die Bank of England (BoE) für eine restriktive Haltung entschied. Das Paar Ausblick bleibt leicht pessimistisch, da die Gespräche zwischen den USA und dem Iran über eine mögliche Deeskalation oder einen Waffenstillstand weiterhin von Unsicherheit geprägt sind.
GBP/USD verlängerte seine rückläufige Konsolidierungsphase in die zweite Woche in Folge Das Tauziehen zwischen Bullen und Bären ging weiter angesichts der drohenden Risiken im Zusammenhang mit dem Nahostkrieg und neuer Erwartungen BoE Zinserhöhungen in diesem Jahr. Mehr lesen…


