GBP/USD schweben in der Nähe von sechsmonatigen Hochs, 1,3300, Augen auf US-UK-Geschäftegespräche
GBP/USD setzt seinen Aufwärtsschwerpunkt ab dem 8. April fort und handelt während der asiatischen Sitzung am Freitag in der Nähe von 1,3280. Das Paar wird von einem schwächenden US -Dollar (USD) gestützt, da die Bedenken hinsichtlich der wirtschaftlichen Auswirkungen von Zöllen auf die Vereinigten Staaten wachsen. Während die Marktteilnehmer die Entwicklungen in US -Handelsgesprächen überwachen, wird erwartet, dass die Handelsaktivitäten aufgrund des Karfreitagsfeiertags leicht bleiben.
Der USD fand einige Unterstützung, nachdem Hawkish die Anmerkungen des Federal Reserve Chair Jerome Powell, der davor warnte, dass eine schleppende Wirtschaft in Verbindung mit anhaltender Inflation das doppelte Mandat der Fed in Frage stellen und die Stagflationsrisiken erhöhen könnte. Laut dem CME Fedwatch -Tool haben Händler bis Ende 2025 zu rund 86 Basispunkten von Zinssenkungen gepreis, wobei der erste im Juli erwartete erwartet wird. Mehr lesen…
GBP/USD hält nach gemischten US -Wirtschaftsdaten nahezu 1,3250 konstant
Das Pfund Sterling (GBP) bleibt am Donnerstag stetig gegenüber dem US -Dollar (USD), nachdem die Wirtschaftsdaten der Vereinigten Staaten (US -amerikanische) darauf hindeuten, dass der Arbeitsmarkt fest bleibt, während die Wohnungsdaten gemischt waren. Zum Zeitpunkt des Schreibens handelt GBP/USD bei 1,3250 und um 0,11%.
Das US -Wirtschaftsdokument war leicht mit der Veröffentlichung der anfänglichen Arbeitslosenansprüche beschäftigt, die unter Schätzungen stand, eine positive Lektüre für den Arbeitsplatzmarkt. Die Forderungen in der Woche bis zum 12. April stiegen um 215.000, von 224.000 unter den Prognosen von 225.000. Mehr lesen…
GBP konsolidiert die jüngste Rallye – Scotiabank
Pound Sterling (GBP) tritt gegen den US-Dollar (USD) mit relativen Gewinnen gegen alle G-10-Währungen gegen alle G-10-Währungen ein, mit Ausnahme des schwedischen Krona (SEK) und dem norwegischen Krone (NOK), Shaun Osborne, Shaun Osborne.
“Das Fehlen von Inlandsdatenfreisetzungen und Ereignissen der Zentralbank lässt das Pfund für den Handel mit breiteren Entwicklungen und den Marktton anfällig, wobei auch ein gewisses Risiko der EZB ist. Wir sehen, dass das Risikovergüt auf dem Kopf geneigt ist und aus längerfristiger Perspektive bullische GBP bleibt.” Mehr lesen…

