Circle Internet Group (CRCL) Nur ein Viertel geliefert wovon Blockchain-orientierte Unternehmen nur träumen können. Ein klarer Gewinnanstieg, über den Erwartungen liegende Umsätze und sich in die richtige Richtung bewegende Margen sind nur einige der bemerkenswerten Ergebnisse, die sich aus dem Ergebnis ergeben.
Doch die „erste Einschätzung“ von Goldman Sachs im Anschluss an die Ergebnisse bringt einen wichtigen Vorbehalt mit sich. Der entscheidende Punkt ist laut Goldman, dass in der Prognose des Unternehmens für 2026 eine Kostengeschichte vergraben ist, die niemand ignorieren kann – und zwar eine höher, als es zunächst scheint.
Goldman Sachs fasste es in einer Notiz vom 25. Februar zusammen.
Die Spannung ist dem letzten Satz zu verdanken. Dies liegt daran, dass der Ausblick von Circle für 2026 ein Kostendetail enthält, das die Art und Weise verändern wird, wie Anleger das kommende Jahr planen.
Circle-Ergebnisse übertreffen: USDC-Wachstum sorgt für ein überwältigendes Quartal
Das Geschäft von Circle läuft immer noch hauptsächlich auf einer Engine: USD Coin (USDC), ein regulierter Stablecoin, der 1:1 an den US-Dollar gekoppelt ist.
Als der USDC-Umsatz stieg 72 % von einem Jahr zuvor bis 75,3 Milliarden US-DollarDas Reservemodell von Circle tat, was es sollte. Es verwandelte Skalierung in Einkommen.
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Rücklageneinnahmen betroffen 733 Millionen Dollar als USDC expandierte, Reuters gemeldet, was zur Steigerung beiträgt Gesamtumsatz und Reserveeinkommen um 77 % auf 770 Millionen US-Dollar für den Zeitraum.
Die eigene Veröffentlichung von Circle spiegelt dasselbe wider. Der USDC-Umlauf beträgt 75,3 Milliarden US-Dollar, das On-Chain-USDC-Transaktionsvolumen 11,9 Billionen US-Dollar (plus 247 % im Jahresvergleich) und bereinigtes EBITDA von 167 Millionen US-Dollar die Erzählung verstärken.
Goldman hebt den Rentabilitätsaspekt noch direkter hervor. Die Analystennotiz weist darauf hin „eine bereinigte EBITDA-Marge von 54 %“ was deutlich über den Konsenserwartungen liegt.
Man muss auch an den regulatorischen Rückenwind denken. Günstige Stablecoin-Regeln wie das GENIUS Act-Rahmenwerk haben zum Anstieg der USDC-Einführung beigetragen.
Der Leitfaden von Circle für 2026 sieht gut aus, bis Sie die Kosten normalisieren
Der Bericht von Circle weist auf mehr von dem hin, was wir in den letzten Quartalsergebnissen gesehen haben.
Es leitete ein Setup für 2026, das einen reibungslosen Übergang ermöglicht.
- Sonstige Einnahmen: 150 bis 170 Millionen US-Dollar
- RLDC-Marge: 38 % bis 40 %
- Bereinigte Betriebskosten: 570 bis 585 Millionen US-Dollar
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Was ist Goldmans Meinung? Im Wesentlichen ist der Umsatz- und Margenleitfaden eine gute Nachricht, und an einigen Stellen übertrifft er die Markterwartungen.
Doch der Haken bleiben die Kosten.
Goldman sagte Circle „hat seine Definition neu formuliert“ der angepassten Betriebskosten, um wiederkehrende Posten zu eliminieren. Dazu gehören die Kosten für Lohnsteuern im Zusammenhang mit aktienbasierter Vergütung, Anwaltskosten und die Kosten für die Übermittlung von Kundeninformationen über Akquisitionen.
Wenn Sie die Gesamtkostenprognose für Vorjahreszeiträume berücksichtigen, liefert sie nicht die volle „Run-Rate“-Last.
Goldman brachte es auf den Punkt: „Der Vergleich ist nicht Äpfel mit Äpfeln.“
Warum ist das für Anleger wichtig?
Wenn man es auf den Punkt bringt, sehen die Analysten von Circle die Aktie als ein großes Finanzinfrastrukturunternehmen.
Der einfache Grund ist, dass Circle derzeit als großes Finanzinfrastrukturunternehmen bewertet wird, das größtenteils auf der These der operativen Hebelwirkung basiert.
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Wenn die Kosten im Zuge der Expansion von Circle weiterhin steigen, wechselt der Markt vom Modus „Margenexpansion“ zum Modus „Kostenkriechen“.
Goldman ist nicht der Einzige, der sich auf operative Details konzentriert. Jeremy Allaire, CEO von Circle, sagt, dass höhere Zinssätze zwar den Umsatz steigern können, Zinssenkungen jedoch aufgrund einer Verbesserung des wirtschaftlichen Umfelds und der Einführung von USDC „willkommen“ seien.
Das ist eine rechtzeitige Erinnerung daran, dass das Modell von Circle mit beiden verknüpft ist Skala und das breitere Tarifumfeld.
Was Goldman als nächstes für Circle im Auge behalten sollte
Goldman behält eine neutrale Bewertung von Circle bei und argumentiert, dass es in mehreren Fragen „weitere Klarheit“ benötige.
Einige der Fragen sind „Wird USDC nach 2026 weiter wachsen können?“ Und „Was führt dazu, dass die Ausgaben des Unternehmens so aussehen, als würden sie steigen?“
Hier ist der klare Weg, die Zukunft von Circle zu gestalten:
- Wenn USDC weiter skaliert und die RLDC-Margen stabil bleiben, ist der Schlag der Beginn eines Trends, von dem Anleger bis weit in die Zukunft profitieren können.
- Wenn die normalisierten Kosten schneller steigen als von den Anlegern erwartet, ist das „Clean Beat“-Narrativ der Aktie nicht nachhaltig.
Das Fazit ist, dass Circle den Anlegern gerade einen Vierteldollar gegeben hat, den sie lieben; es wächst, verdient Geld und die Aktie steigt.
Aber es ist wichtig, sich an Goldmans Warnung zu erinnern. Der Ausblick von Circle für 2026 könnte ein zugrunde liegendes Kostenproblem beinhalten, das schwerer zu erkennen ist als ein Schlagzeilenschlag beim Gewinn je Aktie.
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