Der Chefökonom von Goldman Sachs, Jan Hatzius, argumentiert, dass es trotz des jüngsten Rückgangs von 5% des Dollars nach wie vor signifikant überbewertet und für eine weitere Abschreibungen bereit ist. Ungleichgewichte und erhöhte Bewertungsniveaus für das Strukturportfolio deuten auf eine mehrjährige Anpassung hin.
Schlüsselpunkte:
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Überbewertung immer noch extrem:
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Der Dollar bleibt fast Zwei obige Standardabweichungen sein langfristiger realer Durchschnitt seit 1973.
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Vergleichbare historische Gipfel in der Mitte der 1980er und frühen 2000er Jahre folgten 25–30% Abschreibungszyklen.
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Ausländische Bestände stellen strukturelles Risiko dar:
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Nicht-US-Investoren halten 22 Billionen US -Dollar an US -Vermögenswertenrund ein Drittel ihrer gesamten Portfolios.
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Etwa die Hälfte dieser Bestände sind Nicht abgeschlossene Aktienbelastungenwas bedeutet, dass eine Verschiebung des Gefühls die FX -Bewegungen verstärken kann.
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Das Ausgleich von Investoren könnte Rückgänge auslösen:
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Sogar a bescheidene Reduktion Im US -amerikanischen Portfolio -Engagement durch internationale Investoren könnten sie fahren materielle Dollarabschreibung.
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Goldman sieht dies als Potenzial an Langzeitwind an den USD und nicht an eine vorübergehende Anpassung.
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Abschluss:
Goldman Sachs glaubt, dass der Dollar hat erheblich weiter fallen, um zu fallenmit historischen Präzedenzfällen, aktuellen Bewertungsmetriken und globaler Kapitalflussdynamik, die alle auf a zeigen Multi-Quarter-USD-Abwärtstrend. Portfolio -Diversifizierung und rückläufige US -amerikanische Vermögenswerte können die Anpassung ankurbeln.
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