Warburg Pincus geht davon aus, dass China nach der Neubewertung der Bewertung wieder attraktiv wird
Jeffrey Perlman, CEO von Warburg Pincus, sagte, China werde „ziemlich attraktiv“ für Private-Equity-Investitionen, nachdem es zu einer starken Korrektur der Bewertungen gekommen sei und die globalen Konkurrenten zurückgegangen seien.
In seiner Rede in Tokio verglich Perlman Chinas jahrzehntelange stagnierende Aktienperformance mit starken US-Aktiengewinnen trotz des robusten Wirtschaftswachstums Chinas und argumentierte, dass solche Verwerfungen langfristige Chancen bieten. Er sagte, dass Unternehmen, die jährlich um 20 % wachsen, jetzt zum fünf- bis sechsfachen EBITDA gekauft werden können, was attraktive Einstiegspunkte für geduldige Anleger schafft.
Perlman sagte, das Unternehmen betrachte Asien als eine der günstigsten Regionen der Welt für Investoren, die Alternativen zu den USA suchen
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Warburg Pincus ist ein führendes globales Private-Equity-Unternehmen mit Hauptsitz in New York, einem verwalteten Vermögen von mehr als 80 Milliarden US-Dollar und einer langen Erfolgsgeschichte bei Investitionen in Wachstums-, Buyout- und Immobilienstrategien. Das 1966 gegründete Unternehmen hat über 1.000 Unternehmen in mehr als 40 Ländern unterstützt, darunter große Namen aus den Bereichen Technologie, Finanzdienstleistungen, Energie, Gesundheitswesen und Verbraucher. Es ist bekannt für seinen langfristigen, partnerschaftlichen Investitionsansatz und seine starke Präsenz in Asien, wo es seit mehr als drei Jahrzehnten aktiv ist.

