Aber einmal [LEO] hat sich in den letzten 24 Stunden zum größten Verlierer des Marktes entwickelt. Der Wert des Tokens mit einer Marktkapitalisierung von 6,26 Milliarden US-Dollar sank zum Zeitpunkt der Drucklegung um 25 %.
Die Marktstimmung deutet darauf hin, dass der aktuelle Ausblick den Rückgang weiter beschleunigen könnte, wobei die Gefahr besteht, dass der Vermögenswert deutlich unter die in den letzten 730 Tagen erreichten Niveaus fällt.
LEO macht Gewinne zunichte
LÖWE hat seine angesammelten Gewinne des letzten Jahres zunichte gemacht und ist nun ins Negative gedreht, was ein deutliches Defizit ausmacht.
Der Rückgang wurde in den letzten 48 Stunden deutlicher, da sich die Anleger gegen eine mögliche Erholung positionierten und im Großen und Ganzen zu einer bärischen Haltung übergingen.
Daten zur Community-Stimmung zeigen, dass die bullische Stimmung unter 30.200 Anlegern stark von 72 % am 15. Dezember auf nur 14 % zum Zeitpunkt des Verfassens dieses Artikels gesunken ist.
Da beträchtliche 58 % der Anleger verkauften, waren die Auswirkungen alles andere als unerheblich. Dieser Druck spiegelte sich bereits im Spotmarkt wider, der im Laufe der Zeit nur minimale Aktivität verzeichnete, aber dennoch einen Ausverkauf von 47.000 US-Dollar verzeichnete.
Ein weiterer Rückgang könnte sich abzeichnen, wenn mehr Anleger auf dem Chart pessimistisch werden.
Wie tief könnte der Rückgang gehen?
Obwohl der jüngste Rückgang seine gesamten Gewinne im Jahr 2025 zunichte machte, zeigt die Marktanalyse, dass die Gewinne von LEO im Jahr 2024 nun ebenfalls gefährdet sind.
Die Grafik zeigt, dass LEO nur noch eine Nachfragezone davon entfernt ist, sein Preisniveau von 2024 erneut zu testen.
Diese durch ein blaues Rechteck hervorgehobene Nachfragezone fungierte zwischen März und November 2024 als Konsolidierungsgebiet. Nach dieser Konsolidierungsphase brach der Vermögenswert schließlich aus.
In der Regel verbleiben nicht ausgeführte Aufträge in solchen Zonen, was als potenzieller Katalysator wirken könnte, wenn der Preis in diesen Bereich zurückfällt.
Wenn sich die Verkaufsdynamik jedoch verstärkt, könnte LEO seinen Rückgang über dieses Niveau hinaus ausweiten und die Preise für 2024 als nächste Phase festlegen, wobei ein erneutes Erreichen des Tiefs von 2022 nicht ausgeschlossen ist.
Vorsichtig, aber nicht völlig pessimistisch
Um die Wahrscheinlichkeit einer Bewegung in die zuvor identifizierte Nachfragezone einzuschätzen, untersuchte AMBCrypto Trends bei wichtigen technischen Indikatoren.
Die Indikatoren deuten darauf hin, dass der Markt eher vorsichtig als völlig pessimistisch bleibt und Raum für eine mögliche Erholung lässt.
Der Accumulation Distribution (AD)-Indikator ist im Laufe des vergangenen Tages zurückgegangen und fiel zum Zeitpunkt des Schreibens auf 6,68 Millionen, den niedrigsten Stand seit dem 16. Juni.
Trotz des Rückgangs bleibt der Indikator im positiven Bereich, was darauf hindeutet, dass die aktuelle Verkaufsphase korrigierend erscheint und die Bullen immer noch die allgemeine Kontrolle behalten.
Weitere Klarheit liefert der Money Flow Index (MFI), der misst, ob Liquiditätszuflüsse ein Kaufsignal signalisieren oder ob Abflüsse Verkaufsdruck anzeigen.
Der MFI ist in den überverkauften Bereich gefallen und ist unter die 20er-Marke gefallen. Historisch gesehen signalisiert dieses Niveau die Erschöpfung der Verkäufer und ging oft einer Markterholung voraus.
Während die Grafik keinen konkreten Zeitplan für die Erholung anzeigt und die Preise immer noch nach unten tendieren könnten, deuten die Indikatoren auf eine erhöhte Wahrscheinlichkeit einer schnelleren Erholung hin, sobald der Verkaufsdruck nachlässt.
Letzte Gedanken
- LEO-Investoren haben begonnen, sich zurückzuziehen, da die Mehrheit pessimistisch wird und Verkaufsdruck auf den Vermögenswert ausübt.
- Technische Strukturen zeigen, dass LEO nur noch eine wichtige Unterstützungszone von einem Zweijahrestief entfernt ist, da die rückläufige Stimmung weiter zunimmt.




