Federal Reserve Jeffrey Schmid, Präsident der Bank of Kansas City (Fed), sprach über die Wirtschaftslage Ausblick und Geldpolitik auf der gemeinsamen Energiekonferenz der Federal Reserve Banks von Dallas und Kansas City am Freitag in Denver. Er sagte, dass sich die Geldpolitik am Nachfragewachstum orientieren sollte und dass es keinen Grund zur Selbstzufriedenheit hinsichtlich der Inflationserwartungen gebe.
Wichtige Erkenntnisse
Weitere Zinssenkungen werden die Risse am Arbeitsmarkt nicht beheben, könnten aber der Inflation schaden.
Meine Gründe für den Dissens im Oktober leiten mich weiterhin, während ich auf den Dezember zusteuere.
Die Inflation ist zu hoch, der Arbeitsmarkt kühlt ab, ist aber weitgehend im Gleichgewicht.
Die Politik der Fed ist mäßig restriktiv, und das sollte auch sein.
Die Geldpolitik sollte sich am Nachfragewachstum orientieren.
Meine Bedenken hinsichtlich der Inflation gehen weit über die reinen Zölle hinaus.
Konzentrieren Sie sich bei der Festlegung Ihrer Politik lieber auf die Gesamtinflationsrate.
Es gibt keinen Grund, sich mit den Inflationserwartungen zufrieden zu geben.
Die Abkühlung des Arbeitsmarktes spiegelt wahrscheinlich strukturelle Veränderungen wider.
Wird den Arbeitsmarkt genau auf Anzeichen einer stärkeren Verschlechterung beobachten.
Finanzmärkte und Realwirtschaft zeigen keine Anzeichen einer übermäßigen Einschränkung.
Unterstützen Sie die Entscheidung, die Bilanzverkürzung der Fed zu stoppen.
Die Fed könnte den auf Reserven gezahlten Zinssatz senken, den Zugang zur ständigen Repo-Fazilität erleichtern, um eine kleinere Fed-Bilanz zu unterstützen, und die Liquidität verringern.
Die Fed könnte ihr Bilanzportfolio auch auf Wertpapiere mit kurzer Laufzeit verlagern.
Es gibt keinen Grund zu der Annahme, dass die Reservenachfrage mit dem nominalen BIP stetig wachsen wird.“
US-Dollar-Preis heute
Die folgende Tabelle zeigt die prozentuale Veränderung des US-Dollars (USD) gegenüber den aufgeführten Hauptwährungen heute. Der US-Dollar war gegenüber dem britischen Pfund am stärksten.
| USD | EUR | GBP | JPY | CAD | AUD | NZD | CHF | |
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| USD | 0,08 % | 0,25 % | -0,14 % | 0,00 % | -0,03 % | -0,50 % | -0,14 % | |
| EUR | -0,08 % | 0,17 % | -0,22 % | -0,07 % | -0,11 % | -0,60 % | -0,22 % | |
| GBP | -0,25 % | -0,17 % | -0,45 % | -0,24 % | -0,28 % | -0,76 % | -0,41 % | |
| JPY | 0,14 % | 0,22 % | 0,45 % | 0,18 % | 0,12 % | -0,36 % | 0,01 % | |
| CAD | -0,01 % | 0,07 % | 0,24 % | -0,18 % | -0,06 % | -0,53 % | -0,15 % | |
| AUD | 0,03 % | 0,11 % | 0,28 % | -0,12 % | 0,06 % | -0,47 % | -0,11 % | |
| NZD | 0,50 % | 0,60 % | 0,76 % | 0,36 % | 0,53 % | 0,47 % | 0,37 % | |
| CHF | 0,14 % | 0,22 % | 0,41 % | -0,01 % | 0,15 % | 0,11 % | -0,37 % |
Die Heatmap zeigt prozentuale Veränderungen der wichtigsten Währungen untereinander. Die Basiswährung wird aus der linken Spalte ausgewählt, während die Kurswährung aus der oberen Zeile ausgewählt wird. Wenn Sie beispielsweise den US-Dollar aus der linken Spalte auswählen und entlang der horizontalen Linie zum japanischen Yen wechseln, entspricht die im Feld angezeigte prozentuale Änderung USD (Basis)/JPY (Kurs).

