Wie es an einem Montagmorgen üblich ist, ist die Marktliquidität sehr gering, bis sie sich verbessert, wenn mehr asiatische Zentren online gehen … Die Preise können schwanken, also seien Sie vorsichtig.
- EUR/USD 1,1635
- USD/JPY 158,09
- GBP/USD 1,3398
- USD/CHF 0,8011
- USD/CAD 1,3911
- AUD/USD 0,6681
- NZD/USD 0,5731
Keine allzu große Bewegung gegenüber den Niveaus vom späteren Freitag.
Wir haben am Wochenende einige Neuigkeiten erhalten, allerdings nichts Konkretes, was die tatsächliche Umsetzung angeht. Ich melde mich bald mit weiteren Updates zurück.
Zusammenfassung:
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Großbritannien und Deutschland führen Gespräche über die Verstärkung der europäischen und NATO-Militärpräsenz in Grönland.
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Deutschland plant, eine Arktis-Mission der NATO vorzuschlagen, Arktischer Wachpostennach dem Vorbild der Baltic Sentry.
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Der Schritt zielt darauf ab, Trumps Argument zu untergraben, dass die USA aus Sicherheitsgründen Grönland kontrollieren müssen.
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Die Besorgnis Europas hat nach der jüngsten US-Militäraktion in Venezuela zugenommen.
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Dänemark setzt auf Diplomatie, um den seiner Meinung nach übertriebenen Sicherheitsansprüchen der USA entgegenzuwirken.
Zusammenfassung:
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Tägliche Post Berichten zufolge hat Trump US-Spezialeinheiten angewiesen, Invasionspläne für Grönland vorzubereiten.
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Hochrangige US-Militärführer widersetzen sich dem Plan und bezeichnen ihn als illegal und ohne Unterstützung durch den Kongress.
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Berater unter der Leitung von Stephen Miller sollen die Idee nach der Operation in Venezuela vorangetrieben haben.
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Britische Diplomaten sehen im Vorfeld der Zwischenwahlen in den USA ein mögliches politisches Motiv.
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Europäische Beamte warnen davor, dass Extremszenarien die NATO zerbrechen könnten.
Für Märkte:
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Eskalierende Grönland-Rhetorik erhöht geopolitische Extremrisiken in der Arktisregion.
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Jede Belastung des NATO-Zusammenhalts würde sich negativ auf das europäische Sicherheitsvertrauen auswirken.
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Erhöhte geopolitische Unsicherheit begünstigt typischerweise sichere Häfen.
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Die Wechselkursvolatilität könnte zunehmen, wenn sich die Beziehungen zwischen den USA und Europa verschlechtern.
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In den Sektoren Energie und Verteidigung kann es zu erhöhten Risikoprämienpreisen kommen.
Zusammenfassung:
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Trump fordert mit Wirkung vom 20. Januar 2026 eine Obergrenze für den effektiven Jahreszins bei Kreditkarten von 10 % für ein Jahr.
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Keine Einzelheiten zur Durchsetzung: unklar, ob freiwillig oder staatlich vorgeschrieben.
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Teil eines populistischen „Erschwinglichkeits“-Ausbruchs in dieser Woche (einschließlich MBS-Kaufidee und Verbot institutioneller Hauskäufer).
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Große Lücke zur aktuellen Preisgestaltung: Fed-Daten zeigen 22,30 % (November 2025) für die wichtigsten Kreditkartenzinsreihen.
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Ohne Gesetzgebung/klare Autorität sieht dies zunächst nach Schlagzeilenpolitik und dann nach politischer Mechanik aus.
Blick nach vorn:
Newsquawk Woche voraus: US-Gewinne, US-VPI, US-Einzelhandelsumsätze, britisches BIP und China-Handel
- Mo: Japanischer Feiertag (Tag des Erwachsenwerdens); M2- und neue Yuan-Kredite (Dez)
- Di: UVP STEO; US NFIB (Dez), CPI (Dez)
- Heiraten: Ankündigung der NBP-Politik; US-PPI (November; Okt. gestrichen), US-Einzelhandelsumsätze (November)
- Do: Schätzung des britischen BIP (November), EZ-Handel (November), US-Export-/Importpreise (Dez; Nov. abgesagt), NY Fed Mfg-Umfrage (Januar), wöchentliche Schadensmeldungen (mit 3. Jan.), chinesische Hauspreise (Dez)
- Fr: US-Industrieproduktion (Dez)

