Investing.com – Moody’s Ratings hat das B1 Corporate Family Rating von USA, Inc. bestätigt und gleichzeitig den Ausblick von stabil auf positiv geändert, was das verbesserte Kreditprofil der Kinokette widerspiegelt.
Die Ratingagentur zitierte CinemarkDer deutlich geringere Verschuldungsgrad, der auf etwa das 3,4-fache gesunken ist, und der freie Cashflow zur Verschuldung von nahezu 9 % (beide bei Q2 LTM, Moody’s angepasst, Pro-forma nach der Rückzahlung von Wandelanleihen im Wert von 460 Millionen US-Dollar). Moody’s geht davon aus, dass sich beide Kennzahlen in den nächsten 12 bis 18 Monaten weiter verbessern werden.
Cinemark hat eine konsequente Erfolgsbilanz mit konservativer Finanzpolitik und strenger Kostendisziplin unter Beweis gestellt, die dem Unternehmen in den letzten fünf Jahren geholfen hat, die schwierigen Marktbedingungen zu meistern. Zu diesen Herausforderungen gehörten pandemiebedingte Störungen, Gewerkschaftsstreiks im Jahr 2023 und strukturelle Veränderungen in der Filmindustrie.
Während die Einspielergebnisse in Nordamerika aufgrund der streikbedingten Einschränkungen unter ihrem Spitzenwert von 2018 bleiben, steigt das Produktionsvolumen, was eine langsame, aber robuste Erholung unterstützt. Moody’s stellte fest, dass große Filmstudios alternative Vertriebsoptionen getestet haben, aber zu dem Schluss gekommen sind, dass das Kinofenster weiterhin „ein entscheidender und sehr wertvoller Aktivposten zur Maximierung der Produktionsrenditen“ bleibt.
Die Ratingagentur geht davon aus, dass der Umsatz von Cinemark jährlich im niedrigen bis mittleren einstelligen Bereich wachsen wird und die EBITDA-Marge stabil im hohen 20-Prozent-Bereich bleiben wird. Dies sollte nach Investitionsausgaben und Dividenden zu einem durchschnittlichen jährlichen freien Cashflow von 300 bis 350 Millionen US-Dollar führen.
Die Liquiditätslage von Cinemark ist nach wie vor sehr gut, gestützt durch Barmittel in Höhe von rund 431 Millionen US-Dollar zum 30. Juni 2025 (Pro-forma für die Rückzahlung von Wandelanleihen in Höhe von 460 Millionen US-Dollar) und einer nicht in Anspruch genommenen revolvierenden Kreditfazilität in Höhe von 225 Millionen US-Dollar mit Fälligkeit im Mai 2028.
Moody’s gab an, dass die Ratings angehoben werden könnten, wenn die Verschuldung weiterhin unter dem 3,5-fachen bleibe und der freie Cashflow als Prozentsatz der Gesamtverschuldung weiterhin über einem hohen einstelligen Bereich bleibe. Umgekehrt könnten die Ratings einem Abwärtsdruck ausgesetzt sein, wenn die Verschuldung über das 5,0-fache steigt oder der freie Cashflow zur Verschuldung unter den mittleren einstelligen Wert fällt.
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