Der von Radhika Rao verfasste DBS Group Research-Bericht berichtet, dass Moody’s den Ratingausblick Indonesiens von „stabil“ auf „negativ“ geändert und gleichzeitig das Baa2-Rating bestätigt hat. Die Agentur äußerte Bedenken hinsichtlich einer geringeren Vorhersehbarkeit bei der Politikgestaltung und erhöhten Ausgaben ohne entsprechende Einnahmengenerierung. Der Bericht betont die Möglichkeit einer Herabstufung, wenn sich die politischen Maßnahmen in den nächsten 12 bis 18 Monaten nicht verbessern.
Moody’s negativer Ratingausblick
„Moody’s Ratings änderte am späten Donnerstag den Rating-Ausblick Indonesiens von ‚stabil‘ auf ‚negativ‘ und bestätigte gleichzeitig das Baa2-Rating. Die Agentur äußerte weitreichende Bedenken und verwies auf „eine verringerte Vorhersehbarkeit in der Politikgestaltung, die die Wirksamkeit der Politik untergraben könnte und auf eine Schwächung der Regierungsführung hindeutet.“
„Eine Änderung des negativen Ausblicks spiegelt typischerweise eine vorsichtige Sicht auf den Staat wider und öffnet das Fenster für Folgemaßnahmen in den nächsten 12 bis 18 Monaten. Abhängig vom Kurs der politischen Maßnahmen in diesem Zeitrahmen könnte der nächste Schritt eine eventuelle Herabstufung des Ratings oder eine Rückkehr zum stabilen Ausblick sein.“
„Kurzfristig dürften die Onshore-Finanzmärkte aufgrund der Änderung der Aussichten eine reflexartige Schwäche erleben, wobei danach die inländische politische Reaktion eine große Rolle spielen wird.“ An Ausblick Änderungen führen nicht zu unmittelbaren Änderungen bei bonitätsabhängigen Anlagemandaten, auch wenn die Bereitschaft zum Aufbau zusätzlicher Engagements möglicherweise geringer ist und Papiere mit kürzerer Laufzeit stärker bevorzugt werden.“
„Wir stellen fest, dass die Maßnahmen der Ratingagentur politisch und nicht zyklisch sind und somit Spielraum für Korrekturmaßnahmen bieten. Ein stärkeres Engagement für die -3 % von.“ BIP Die Obergrenzen für das Haushaltsdefizit und die Schuldenhöhe werden rechtzeitig festgelegt, zusammen mit einem Fahrplan zur schrittweisen Erhöhung der Einnahmenmaßnahmen zur Finanzierung von Sozialplänen.“
(Dieser Artikel wurde mit Hilfe eines Tools für künstliche Intelligenz erstellt und von einem Redakteur überprüft.)

