Die Ölleute scheinen es für das Jahr geschafft zu haben, und zwar über einen Telegram-Kanal:
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Erwartungen Ich hatte Folgendes gesehen:
- Gesamtrohöl -2,4 Mio. Barrel
- Destillate +0,4 Mio. Barrel
- Benzin +1,1 Mio
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Dieser Datenpunkt stammt aus einer privat durchgeführten Umfrage des American Petroleum Institute (API).
- Es handelt sich um eine Umfrage unter Öllagerstätten und Unternehmen
- Der offizielle Inventarbericht der Regierung ist am Mittwochmorgen US-amerikanischer Zeit fällig.
Die beiden Berichte sind recht unterschiedlich.
Die offiziellen Regierungsdaten stammen von der US Energy Information Administration (EIA).
- Es basiert auf Daten des Energieministeriums und anderer Regierungsbehörden
- Dabei Angaben zur Gesamtmenge Rohöl Sowohl die Lagerbestände als auch Abweichungen von den Beständen der Vorwoche werden im API-Bericht bereitgestellt. Der EIA-Bericht enthält außerdem Statistiken zu Inputs und Outputs von Raffinerien sowie andere wichtige Indikatoren für den Status des Ölmarkts und die Lagerbestände für verschiedene Rohölqualitäten wie leichtes, mittleres und schweres Rohöl.
- Der EIA-Bericht gilt als genauer und umfassender als die Umfrage der API
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Der Ölpreis ist diese Woche gestiegen. Die Ölpreise fanden am Montag frühzeitig Unterstützung, da ein erneuter Anstieg des geopolitischen Risikos dazu beitrug, wieder eine bescheidene Risikoprämie auf den Rohölmärkten aufzubauen. Am Wochenende haben die Vereinigten Staaten einen venezolanischen Öltanker abgefangen, was Washingtons Bereitschaft unterstreicht, Sanktionen aktiver durchzusetzen, und die Besorgnis über mögliche Versorgungsstörungen aus der Region verstärkt. Auch wenn die unmittelbaren Auswirkungen auf die weltweite Versorgung begrenzt bleiben, erinnerte der Vorfall an die anhaltenden geopolitischen Bruchlinien in wichtigen Energieproduktionsgebieten.
Gleichzeitig blieben die Spannungen im Nahen Osten erhöht, und die Pattsituation zwischen Israel und Iran schwelte weiter. Obwohl keine erneute Eskalation gemeldet wurde, reichte die anhaltende regionale Unsicherheit aus, um die Händler vorsichtig zu machen, insbesondere angesichts der strategischen Bedeutung der Versorgungsrouten und Infrastruktur im Nahen Osten.
Zusammen trugen diese Entwicklungen dazu bei, die Preise nach den jüngsten Rückgängen zu stabilisieren, wobei die Märkte leicht wieder eine geopolitische Risikoprämie aufbauten. Die Gewinne haben sich im Laufe der Woche etwas ausgeweitet. .

