Der Bitcoin-Preis erlebte kürzlich einen deutlichen Anstieg der Volatilität, was sich positiv auf seine Performance auswirkte, da er sich auf 110.000 US-Dollar erholte, nachdem er die Woche bei 107.000 US-Dollar eröffnet hatte.
Trotzdem kämpft Bitcoin darum, seine Dynamik beizubehalten AllzeithochIn Kombination mit dem zunehmenden Verkaufsdruck im letzten Monat haben einige zu Spekulationen geführt, dass der aktuelle Bullenlauf seinen Höhepunkt erreicht haben könnte.
Die Analysten von The Bull Theory hingegen haben Schlüsselindikatoren identifiziert, die auf eine Verschiebung des traditionellen Vierjahreszyklus von Bitcoin hindeuten, mit der Möglichkeit, dass sich der anhaltende Aufwärtstrend bis ins Jahr 2026 fortsetzt.
Wir erwarten den Höhepunkt des Bitcoin-Preises im zweiten Quartal 2026
In einem Post Auf der Social-Media-Plattform Dieses Muster gilt seit über einem Jahrzehnt, doch jüngste Daten deuten auf eine deutliche Veränderung hin.
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Ihrer Analyse zufolge geht Bitcoin von einem Vier-Jahres-Zyklus zu einem Fünf-Jahres-Zyklus über, wobei der nächste Höhepunkt etwa im zweiten Quartal 2026 erwartet wird. Diese Veränderung wird auf tiefgreifendere strukturelle Veränderungen in der Weltwirtschaft zurückgeführt.
Regierungen verlängern ihre Schulden zunehmend über längere Zeiträume, Konjunkturzyklen verlängern sich und Liquiditätswellen bewegen sich langsamer durch das Finanzsystem.
Ein Schlüsselfaktor, auf den die Analysten hingewiesen haben und der diese Verzögerung beeinflusst, ist, dass die Zentralbanken mit der Straffung ihrer Geldpolitik aufhören GeldpolitikNormalerweise dauert es 6 bis 12 Monate, bis die Liquidität die Märkte erreicht.
Die Lockerungssignale des Vorsitzenden der US-Notenbank (Fed), Jerome Powell, im dritten Quartal 2025, wie etwa Hinweise auf ein Ende der Bilanzverkürzung, werden sich voraussichtlich bis weit in das Jahr 2026 hinein auf die Märkte auswirken und keine unmittelbare Wirkung zeigen.
Darüber hinaus ist diese Verzögerung außerhalb der USA und Chinas offensichtlich Geldmenge (M2) ist auf mehr als das Doppelte der USA gestiegen und wächst weiter. Wenn in der Vergangenheit die Liquidität Chinas schneller wächst als die der USA, steigt der Bitcoin-Preis tendenziell einige Monate später wieder an, wodurch sich der Zyklus bis in die erste Hälfte des Jahres 2026 verlängert.
Japans neuer Premierminister hat außerdem ein Wirtschaftspaket zur Bekämpfung der Inflation auf den Weg gebracht, das voraussichtlich weiter zur globalen Liquidität beitragen wird.
On-Chain-Daten zeigen institutionelle Akkumulation
Auch dieser aktuelle Zyklus ist eher durch institutionelle Akkumulation als durch Einzelhandelshype gekennzeichnet. Stelle börsengehandelte Fonds (ETFs), Unternehmenskassen und Fonds kaufen nach und nach Bitcoin und halten es über längere Zeiträume.
Trotz der aktuellen Marktbedingungen bleibt das Einzelhandelsinteresse an Bitcoin gedämpft, wobei Google Trends im Vergleich zum Niveau von 2021 ein deutlich geringeres Suchinteresse zeigt.
Dies deutet darauf hin, dass sich der Markt derzeit in einer Phase stiller Expansion und nicht in einer Phase allgemeiner Manie befindet und dass die Einzelhandelseuphorie – die normalerweise das Ende von Marktzyklen signalisiert – noch aussteht.
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On-Chain-Daten unterstützen diese Struktur in der Mitte des Zyklus und zeigen, dass Institutionen weiterhin Bitcoin anhäufen. Devisenreserven liegen in der Nähe von Mehrjahrestiefs und der Verkaufsdruck der Bergleute hat seit der Halbierung nachgelassen.

Während das vierjährige Halbierungsmodell weiterhin relevant bleibt, behaupten die Analysten, dass es jetzt durch die makroökonomische Liquiditätsdynamik, die institutionelle Taktung und verlängerte globale Zyklen umgestaltet wird. Folglich könnte der wahre Höhepunkt dieses Bullenlaufs eher im zweiten Quartal 2026 als im Jahr 2025 liegen.
Ausgewähltes Bild von DALL-E, Diagramm von TradingView.com

