Ein starker Impuls hat sich erhoben Terra Luna Classic [LUNC] Zum Zeitpunkt der Drucklegung stieg der Preis auf 0,00004419 US-Dollar, was einem Anstieg von 21,84 % in nur 24 Stunden entspricht, während das Handelsvolumen gleichzeitig um 382,87 % auf 61,34 Millionen US-Dollar explodierte.
Diese scharfe Übereinstimmung zwischen Preissteigerung und Liquiditätsausweitung signalisiert eher eine aggressive Kapitalrotation als eine passive Drift. Käufer greifen mit Dringlichkeit ein und treiben die Expansion der Kerzen mit Überzeugung statt mit Zögern voran.
Die Marktkapitalisierung lag bei 241,55 Millionen US-Dollar, was den erneuten Spekulationshunger widerspiegelt. Solche vertikalen Beteiligungsspitzen verkürzen jedoch häufig den Zeitrahmen für Entscheidungen.
Da sich die Liquidität um Schlüsselniveaus herum konzentriert, nimmt die Volatilität tendenziell zu, was den Markt dazu zwingt, schnell offenzulegen, ob es sich bei diesem Vorstoß um einen strukturellen Wandel oder um eine kurzlebige Begeisterung handelt.
Hat LUNC die strukturelle Kontrolle zurückerobert?
Nach wochenlanger Kompression innerhalb niedrigerer Höchststände ist der Preis aus seinem Abwärtskanal ausgebrochen.
Die Bewegung folgt einer abgerundeten Basisformation nahe 0,00003260 $. Die Käufer forderten dann mit Überzeugung 0,00003800 US-Dollar zurück und verschoben die kurzfristige Struktur nach oben.
Der Preis nähert sich nun dem Neckline-Widerstand um 0,00004620 US-Dollar, einem Niveau, das zuvor Erholungsversuche begrenzte
Diese Ebene definiert das unmittelbare Schlachtfeld. Wenn Käufer ihre Stärke oberhalb des durchbrochenen Kanals aufrechterhalten, neigt die strukturelle Kontrolle zu einem Aufwärtstrend. Eine Ablehnung in der Nähe der Halslinie könnte jedoch wieder zu Überkopfdruck führen.
Die Ausbruchskerze zeigt eher eine starke Körperexpansion als eine Erschöpfung des oberen Dochts, was eine Fortsetzungsabsicht signalisiert. Daher bestimmt diese Zone, ob sich die Erholung in eine nachhaltige Trendumkehr entwickelt.
Zum Zeitpunkt des Verfassens dieses Artikels ist der RSI auf 71,68 gestiegen und liegt damit deutlich über der Schwelle von 70. Der Indikator beschleunigt sich von mittleren Niveaus aus stark, was eine verstärkte Aufwärtsstärke widerspiegelt.
Im Gegensatz zu allmählichen Anstiegen weist dieser vertikale Vorstoß auf eine aggressive Teilnahme hin. Allerdings bergen Werte über 70 auch das Risiko einer kurzfristigen Erschöpfung.
Überkaufte Bedingungen signalisieren nicht sofort eine Trendwende, fallen jedoch häufig mit vorübergehenden Abkühlungsphasen zusammen. Der steile Winkel des Oszillators verstärkt die Dringlichkeit der Bewegung.
Der Auftragsfluss divergiert, je mehr der Einzelhandel strömt
Trotz des Ausbruchs spiegeln sowohl der 90-Tage-Spot als auch der Futures-Taker-CVD immer noch die Verkaufsdominanz wider. Dies deutet darauf hin, dass sich aggressive Marktaufträge nicht vollständig in Richtung einer nachhaltigen Kaufkontrolle gewandelt haben.
Der Preis steigt, während die Aggression der Abnehmer zurückbleibt, was zu einer sich entwickelnden Divergenz führt. Gleichzeitig steigt die Häufigkeit des Einzelhandelshandels in den Bereich „zu viel Einzelhandel“.
Kleinere Teilnehmer strömen in die Kundgebung, wodurch die Menschendichte zunimmt. Historisch gesehen verstärken ähnliche Konstellationen eher die Volatilität als die Stabilität.
Wenn institutionelle Käufer die Bewegung nicht verstärken, könnte der Preis auf Reibung in der Nähe eines Widerstands stoßen.
Wenn jedoch die Taker-Buy-Dominanz zu wachsen beginnt, würde sich die Divergenz konstruktiv lösen. Daher bleibt die Ausrichtung des Auftragsflusses entscheidend für die Haltbarkeit.

Quelle: CryptoQuant
Leverage-Flut zurück in LUNC
Zum Zeitpunkt der Drucklegung stieg der Open Interest (OI) um 71,85 % auf 9,82 Millionen US-Dollar, was ein Zeichen für eine aggressive Ausweitung der Derivatemärkte ist. Händler setzen frisches Hebelkapital ein, anstatt lediglich Short-Positionen zu schließen.
Dieser starke Anstieg spiegelt die spekulative Überzeugung wider, die mit der Preisstärke einhergeht. Ein erhöhter OI verstärkt Richtungsbewegungen, erhöht aber auch das Liquidationsrisiko.
Wenn der Preis über der wiederhergestellten Struktur bleibt, könnten gehebelte Long-Positionen weiterhin nach oben drücken. Allerdings könnte ein überfüllter Hebel in der Nähe des Widerstands schnelle Volatilitätsschwankungen auslösen.
Die Geschwindigkeit der OI-Expansion unterstreicht eher die Intensität als die allmähliche Positionierung. Daher spielt die Beteiligung an Derivaten nun eine entscheidende Rolle bei der Gestaltung der kurzfristigen Entwicklung.

Quelle: CoinGlass
Schlüssig, weg hat eine glaubwürdige Breakout-Struktur etabliert, die durch Volumenexpansion und RSI-Stärke unterstützt wird.
Die Divergenz des Auftragsflusses und die überfüllte Einzelhandelsbeteiligung führen jedoch zu Instabilität in der Nähe des Neckline-Widerstands.
Wenn sich Käufer eine Akzeptanz über 0,00004620 US-Dollar sichern, während sich die Dominanz der Abnehmer ins Positive dreht, wird eine Fortsetzung wahrscheinlich. Andernfalls könnte die Volatilität ansteigen, bevor sich ein klarer Trend abzeichnet.
Abschließende Zusammenfassung
- LUNC weist eine strukturelle Durchbruchsstärke auf, doch die Ausrichtung des Auftragsflusses muss eine nachhaltige Fortsetzung des Aufwärtstrends bestätigen.
- Die Ausweitung der Verschuldung und die zunehmende Nachfrage im Einzelhandel könnten den Aufwärtstrend beschleunigen, aber auch plötzliche Volatilitätsschwankungen schnell verstärken.


