Lloyd Chan, leitender Währungsanalyst bei MUFG, stellt fest, dass die Federal Reserve behielt die Politik unverändert bei und kündigt nun nur noch eine Zinssenkung im Jahr 2026 an, da der Krieg zwischen den USA und dem Iran und höhere Energiepreise dies erschweren Ausblick. Die Bank warnt davor, dass ein anhaltender Ölschock die US-Inflation deutlich in die Höhe treiben und sogar eine Erhöhung der Versicherungszinsen auslösen könnte, wodurch der Dollar gestützt bleibt.
Fed vorsichtig, Dollar bleibt stabil
„Auf US TarifeDie Fed behielt ihre geldpolitischen Einstellungen unverändert bei, während das jüngste Punktdiagramm auf eine Zinssenkung in diesem Jahr hindeutet.
„Die politischen Aussichten sind komplexer geworden, wobei Fed-Chef Powell die Unsicherheit aufgrund des Krieges zwischen den USA und dem Iran anführt.“
„Steigende Inflationsrisiken durch höhere Energiepreise kollidieren mit Anzeichen einer Abschwächung am Arbeitsmarkt, was eine vorsichtige kurzfristige Haltung bestärkt.“
„Allerdings könnte ein anhaltender Ölschock, wie etwa ein Szenario von 150 USD/bbl, die US-Inflation stark in Richtung ~5 % ansteigen lassen, was eine Erhöhung der Versicherungszinsen nach sich ziehen könnte.“
„Vor dem aktuellen Hintergrund der Risikoscheu bleibt der US-Dollar unterstützt.“
(Dieser Artikel wurde mit Hilfe eines Tools für künstliche Intelligenz erstellt und von einem Redakteur überprüft.)

