Zinssenkungen bis zum Jahresende
- Gefüttert: 20 bps (79 % Wahrscheinlichkeit von Zinssenkung beim bevorstehenden Treffen)
2026: 93 bps
- EZB: 1 Basispunkt (97 % Wahrscheinlichkeit, dass sich bei der bevorstehenden Besprechung keine Änderung ergibt)
2026: 8 bps
- BoE: 23 bps (94 % Wahrscheinlichkeit von Zinssenkung beim bevorstehenden Treffen)
2026: 64 bps
- BoC: 3 Basispunkte (84 % Wahrscheinlichkeit, dass sich bei der bevorstehenden Sitzung keine Änderung ergibt)
2026: 12 bps
- RBA: 1 Basispunkt (97 % Wahrscheinlichkeit, dass sich bei der bevorstehenden Besprechung keine Änderung ergibt)
2026: 8 bps
- RBNZ 2026: 16 Basispunkte (91 % Wahrscheinlichkeit, dass sich bei der bevorstehenden Sitzung keine Änderung ergibt)
- SNB: 2 Basispunkte (94 % Wahrscheinlichkeit, dass sich bei der bevorstehenden Sitzung keine Änderung ergibt)
2026: 7 bps
Zinserhöhungen bis zum Jahresende
- BoJ: 8 Basispunkte (66 % Wahrscheinlichkeit, dass sich bei der bevorstehenden Sitzung keine Änderung ergibt)
2026: 45 bps
*Die Preisgestaltung für 2026 spiegelt die kumulative Lockerung wider, die bis Ende 2026 erwartet wird, und nicht, wie viel Lockerung allein im Jahr 2026 erwartet wird.
Die Chancen für eine Zinssenkung der Fed im Dezember stiegen diese Woche auf 79 %. Der Auslöser für die gemäßigte Neubewertung war natürlich die Unterstützung von Williams durch die Fed am vergangenen Freitag. Diese Woche besiegelten die schwachen wöchentlichen ADP-Arbeitsmarktdaten und die unveränderten Arbeitslosenanträge gewissermaßen den Deal für eine Kürzung. Was als nächstes passiert, hängt von der FOMC-Entscheidung und den folgenden NFP/CPI-Berichten ab.
Die andere große Neubewertung erfolgte bei der RBNZ, als die Zentralbank das Ende des Lockerungszyklus signalisierte. Dies löste eine „hawkische“ Neubewertung der Erwartungen für 2026 aus, da der Markt hohe Chancen auf eine weitere Senkung einschätzte.

