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Während der Wettlauf um Arbeitsplätze in einer Regierung, die voraussichtlich von Andy Burnham geführt wird, beginnt, dachte ich, ich würde selbst eine kleine Herausforderung durchführen. Ich habe zwei identifiziert FTSE 250 Dividendenaktien mit ähnlichen Eigenschaften – jede kostet etwa 100 Pence pro Aktie und bringt eine Rendite von etwa 8 %.
Oberflächlich betrachtet sehen sie ähnlich aus wie Einkommensspiele, aber wenn ich mir die Zahlen genauer ansehe, erzählen sie sehr unterschiedliche Geschichten. Was ist also am wichtigsten, wenn Sie jahrelang von diesen Dividenden leben möchten?
Ein zuverlässiger REIT im Vergleich zu einem schnell wachsenden Ausrüstungsanbieter
Ich besitze bereits einige Anteile des Real Estate Investment Trust (REIT) Primäre Gesundheitseigenschaften (LSE: PHP), aber es schadet nie, andere Optionen in Betracht zu ziehen.
Das Unternehmen besitzt staatlich geförderte, langfristig gepachtete Gesundheitseinrichtungen im gesamten Vereinigten Königreich und Irland. 30 Jahre in Folge hat das Unternehmen seine Dividende erhöht, mit einer aktuellen Rendite von rund 7,92 % und einer Ausschüttung von 7,1 Pence pro Aktie im Jahr 2025.
Strenge REIT-Steuervorschriften bedeuten jedoch, dass das Unternehmen derzeit im Wesentlichen alle bereinigten Gewinne als Dividenden ausschüttet. Das kommt Anlegern zugute, die heute maximale Liquidität wünschen, lässt aber nur begrenzten Spielraum für Reinvestitionen oder die Abfederung etwaiger Schocks.
Bitte beachten Sie, dass die steuerliche Behandlung von den individuellen Umständen jedes Kunden abhängt und sich in Zukunft ändern kann. Der Inhalt dieses Artikels dient ausschließlich Informationszwecken. Es handelt sich dabei weder um eine Steuerberatung, noch handelt es sich um eine solche.
In der gegenüberliegenden Ecke ist ME Group International (LSE: MEGP), das in ganz Europa Instant-Service-Geräte wie Fotokabinen und Selbstbedienungswaschmaschinen betreibt.
Im Jahr 2025 erhöhte das Unternehmen die Dividende um 9,5 % auf 8,64 Pence pro Aktie, was 58 % des Gewinns pro Aktie (EPS) entspricht. Das steht im Einklang mit der Politik, mindestens 55 % des Gewinns auszuschütten, und ergibt eine Dividendenrendite von etwa 7,9 %.
Rentabilität und Bewertung
Was die Rentabilität betrifft, erwirtschaftet die ME Group eine Nettomarge von rund 17,9 % und liefert ihre Ergebnisse Eigenkapitalrendite (ROE) von 30,8 %. Primary weist eine höhere Nettomarge von 56,6 %, aber einen bescheideneren ROE von 8,6 % auf – typisch für ein gehebeltes Immobilieninstrument.
Auch die Bewertung unterscheidet sich. Nach einem starken Preisverfall wird die ME Group nun auf a gehandelt Kurs-Gewinn-Verhältnis (KGV)-Verhältnis von nur 7,34. Mittlerweile liegt Primary näher bei 13,86 – ME sieht heute also eher wie ein Schnäppchen aus.
Bilanzen sind auch wichtig für die Einkommensstabilität. Die ME Group verfügt über eine Nettoliquidität von 26,5 Mio. £, ein Liquiditätsverhältnis von 1,17 und ein Verhältnis von Schulden zu Eigenkapital von rund 0,25, was auf eine komfortable Liquidität und eine konservative Kreditaufnahme hinweist.
Die Verschuldung des Primärsektors entspricht in etwa dem Eigenkapital, mit einem aktuellen Verhältnis von etwa 0,5 und einem kurzfristigen Verhältnis von unter 1, sodass es stärker auf Fremdfinanzierung angewiesen ist.
Direkter Vergleich
| Metrisch | Primäre Gesundheit | ME-Gruppe |
|---|---|---|
| Dividendenrendite | 7,92 % | 8,4 % |
| Ausschüttungsquote | 107,58 % | 58 % |
| Dividendenwachstum | 2,9 % | 9,5 % |
| ROGEN | 8,6 % | 30,8 % |
| Nettomarge | 56,6 % | 17,9 % |
| KGV-Verhältnis | 13.86 | 7.34 |
| Ungefähres Jahreseinkommen von 10.000 £ | 792 £ | 840 £ |
Risikovergleich
Die Cashflows von Primary hängen von den Gesundheitsbudgets des Vereinigten Königreichs und Irlands, der NHS-Politik und den Renditen der Immobilienbewertung ab. Höhere Zinssätze oder politischer Druck auf die Mieten könnten die Renditen schmälern, insbesondere wenn die Verschuldung nach jüngsten Transaktionen erhöht ist.
Die ME Group ist einem größeren kommerziellen und regulatorischen Risiko ausgesetzt: Die Nachfrage nach Fotokabinen kann durch Regeländerungen, wie beispielsweise strengere deutsche Passfotovorschriften, beeinträchtigt werden. Darüber hinaus sieht der Wachstumsplan die weitere Einführung von Wäschereistandorten und neuen Produkten vor.
Mein Urteil
Für diejenigen, die vor allem auf Zuverlässigkeit Wert legen, ist Primary aufgrund seiner langen Dividendenbilanz und der staatlich geförderten Mietverträge defensiver. Bedenken Sie jedoch die hohe Ausschüttungsquote und Schuldenlast.
Die ME Group verfügt über eine höhere Rentabilität bei niedrigerer Bewertung und Ausschüttungsquote. Das gibt ihm mehr Wachstumspotenzial, aber nur für Anleger, die bereit sind, gewisse betriebliche und regulatorische Unsicherheiten in Kauf zu nehmen.
Meiner Meinung nach sind beide erwägenswert: Primary als stabilerer Einkommensanker und ME als wachstumsstärkere Ergänzung.
Dies unterstreicht einen wichtigen Aspekt der Diversifizierung: Eine Mischung aus Verlässlichkeit und Risiko kann tatsächlich dazu beitragen, die Erträge zu stabilisieren, wenn die Märkte unruhig sind.
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