HSBC stellt Vietnam als eine der am schnellsten wachsenden Volkswirtschaften Asiens dar, die von boomenden Elektronikexporten und einer importintensiven Fertigung getragen wird. Ein wachsendes Handelsdefizit und erhöhte Ölpreise schmälern jedoch den Leistungsbilanzüberschuss und treiben die Inflation über die Obergrenze der Staatsbank von Vietnam. Die Bank senkt ihre Prognose für den Außenhandelsüberschuss und erhöht ihre Inflationsprognose für 2026.
Schnelle Expansion bei externem und preislichem Druck
„Trotz der Abschwächung der 8 % im letzten Jahr verzeichnete das Land im ersten Quartal 2026 ein recht ordentliches Wachstum von 7,8 % gegenüber dem Vorjahr. Dadurch konnte Vietnam seine Position als eine der am schnellsten wachsenden Volkswirtschaften Asiens problemlos behaupten.“
„Dennoch zeigt ein detaillierter Blick auf die Handelsdaten, wie widerstandsfähig Vietnam im Handel ist. Dank der boomenden Elektroniklieferungen stiegen die Exporte im Jahresvergleich im Jahresvergleich um fast 20 %.“
„Trotz boomender Exporte wuchsen Vietnams Importe sogar noch stärker und stiegen seit Jahresvergleich um 30 %. Dies ist in gewisser Weise auch verständlich, da Vietnams Fertigungssektor ziemlich importintensiv ist.“
„Seit Dezember 2025 weist Vietnam kontinuierlich ein Handelsdefizit auf, das sich im Mai auf ein Rekordniveau von 5,2 Mrd.
„Heute ist die Inflation in Vietnam im Mai stark auf 5,6 % gestiegen und hat damit den dritten Monat in Folge die Inflationsobergrenze der Staatsbank von Vietnam (SBV) von 4,5 % überschritten. Der deutliche Anstieg der Benzinpreise war zwar die Hauptursache, aber es ist wichtig, den jüngsten Anstieg der Lebensmittelpreise nicht zu ignorieren.“
(Dieser Artikel wurde mit Hilfe eines Tools für künstliche Intelligenz erstellt und von einem Redakteur überprüft.)

