Wenn das Bett Ihres Hundes schöner ist als Ihr eigenes oder die Snacks Ihrer Katze mehr als ein Abendessen, sind Sie nicht allein.
Haustierpflege ist nicht mehr nur eine Werbebuchung – es ist ein Lebensstil. Von Gourmet -Leckereien und Luxuspflege bis hin zu Feiertagsgeschenken und Geburtstagsfeiern sind Haustierausgaben weit über die Grundlagen hinausgegangen. In vielen Haushalten sind Haustiere die am meisten verwöhnten Familienmitglieder, und die Einnahmen zeigen es.
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Laut einer neuen Umfrage von Valuepenguin geben amerikanische Haustierbesitzer viel für ihre pelzigen Freunde aus, und viele tun dies ohne Finanzplan.
Tatsächlich sind die meisten nicht nur bereit, ihre Budgets zu strecken – sie sind bereit, sie zu brechen.
Bildquelle & Colon; Vollmond Haustier
Die emotionale Mathematik des Tierbesitzes
Die Umfrage zeigt, dass 73% der Haustierbesitzer bereit wären, Schulden zu machen, um das Leben ihres Haustieres zu retten, aber nur 28% haben eine Haustierversicherung, um ihnen zu helfen.
Diese Nichtübereinstimmung hebt eine wachsende finanzielle Spannung bei den US -amerikanischen Menschen hervor, die Haustiere wie Familie behandeln, aber kein Budget für sie auf die gleiche Weise.
Im Durchschnitt geben die Amerikaner etwa 1.750 US -Dollar pro Jahr pro Haustier aus – eine Summe, die Lebensmittel, Pflege, Spielzeug und medizinische Ausgaben umfasst.
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Aber es sind die Überraschungs -Tierarztbesuche, die selbst den treuesten Haustiereltern auf den Kurs werfen können. Fast die Hälfte der Tierbesitzer (49%) hat sich einem Notarztbesuch oder einem ernsthaften medizinischen Problem ausgesetzt.
Wenn diese unerwarteten Momente eintraten, kosten sie durchschnittlich 902 US -Dollar – eine Summe, auf die viele Haushalte nicht vorbereitet sind.
Eine Lücke in der Planung und des Schutzes
Trotz steigender Kosten arbeiten die meisten Eigentümer immer noch ohne Sicherheitsnetz. Die Adoption von Pet Insurance bleibt niedrig, viele zitieren verwirrende Richtlinien oder glauben, dass sie einfach „nicht brauchen“.
Die Daten legen jedoch etwas anderes nahe. Von unerwarteten Verletzungen bis hin zu chronischen Erkrankungen ist die tierärztliche Versorgung eines der am schnellsten wachsenden Segmente der Haustierausgaben. Und im Gegensatz zu einem Telefon oder einem Auto ist das Überspringen eines Fixes keine Option.
Diese finanzielle Belastung sieht nicht immer wie eine Krise aus. Manchmal ist es nur eine weitere Kreditkartengebühr. In anderen Fällen ist es eine schwierige Entscheidung im Büro des Tierarztes.
In jedem Fall zeigt die Umfrage eine deutlich: Amerikaner sind emotional bereit, alles für ihre Haustiere zu tun – aber finanziell sind die meisten nicht einmal annähernd daran, vorbereitet zu werden.
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