Wenn Sie beobachtet haben, wie die kanadische Kurve durch Wetten auf Zinserhöhungen der Bank of Canada steiler wird, hat CIBC eine Botschaft für Sie: Nicht so schnell.
Im Anschluss an den Verbraucherpreisindex vom November freigeben Heute früh äußerte sich Andrew Grantham von CIBC mit einer Bemerkung, in der er die jüngsten restriktiven Preisanpassungen am Markt mit kaltem Wasser überschüttete. Während die Gesamtinflation stabil bei 2,2 % blieb, argumentiert Grantham, dass die Details nicht die aggressive Preisgestaltung für Zinserhöhungen stützen, die sich vor Ende 2026 in die Inflationszone eingeschlichen hat.
Das „Push and Pull“ hält die Bank in der Warteschleife
Grantham beschreibt das aktuelle Umfeld als eine „Push-and-Pull“-Dynamik. Der „Anstoß“ der höheren Lebensmittel- und Benzinpreise – die Lebensmittelkosten verzeichneten gerade ihren größten monatlichen Anstieg seit März – wird durch den „Anzug“ der schwächeren Kerninflation ausgeglichen.
Das bringt die Bank of Canada in eine Zwickmühle, aber eine stabile.
Wichtige Erkenntnisse von CIBC:
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Der Sweet Spot (sozusagen): Die zugrunde liegende Inflation liegt bei etwa 2,5 %. Das sei immer noch „zu hoch“, um zum jetzigen Zeitpunkt weitere Zinssenkungen zu rechtfertigen.
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Der Pushback: Allerdings sind die Daten nicht aktuell genug, um die jüngste Preisgestaltung des Marktes für Zinserhöhungen zu bestätigen. Die Preise liegen derzeit bei 12 % für eine Erhöhung im September oder früher, mit einer Erhöhung bei 92 % bis zum Jahresende.
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Vor uns liegende Volatilität: Lassen Sie sich in den kommenden Monaten nicht von der Schlagzeilenvolatilität verunsichern. Grantham warnt davor, dass die Basiseffekte der letztjährigen GST/HST-Feiertage für Aufsehen in den Schlagzeilen sorgen werden, auch wenn die Kernmaßnahmen (mit Ausnahme von Steueränderungen) wahrscheinlich weiterhin gelockert werden.
Das Fazit von CIBC ist, dass die Bank of Canada in einer „längeren Pause“ steckt. Dadurch dürfte die Fed-Seite der Gleichung für USD/CAD aussagekräftiger werden.
Sie prognostizieren weiterhin, dass der Tagesgeldsatz derzeit stabil bleibt 2,25 % Niveau im gesamten nächsten Jahr erreichen. Die Anleiherenditen und der Loonie sanken geringfügig, was darauf hindeutet, dass Händler bereits damit beginnen, einige dieser Erhöhungswetten aufzulösen.

