Oscar Munoz und Eli Nir von TD Securities betonen, dass die Verbraucherdynamik in den USA nachlässt, da die realen Ausgaben bis Anfang 2026 kaum steigen und eine schwache Basis für das erste Quartal schaffen. Sie gehen von einem langsameren vierteljährlichen Konsumwachstum, aber einem stärkeren Tempo im Jahresvergleich aus, wobei Steuerrückerstattungen im zweiten Quartal stärker helfen werden. Steigende Öl- und Benzinpreise, schwächere Arbeitsmärkte und geopolitische Spannungen dürften das Vertrauen und die Realeinkommen belasten.
Der US-Konsum verlangsamt sich, da die Risiken steigen
„Die jüngste Konsumdynamik hat sich abgekühlt. Die realen Ausgaben lagen im November/Dezember durchschnittlich nur bei 0,1 % gegenüber dem Vormonat, was einen schwachen Basiseffekt für das erste Quartal 26 darstellt. Dies wurde durch einen weiteren enttäuschenden Anstieg der realen Ausgaben um 0,1 % im Januar noch verschärft.“
„Im Februar sieht es nur geringfügig besser aus: Unsere vorläufige Prognose für die Einzelhandelsumsätze deutet auf eine leichte Erholung der Umsätze der Kontrollgruppe mit realen 0,2 % gegenüber dem Vormonat hin. Das Chicago Gefüttert schätzt auch einen Rückgang der realen Einzelhandelsumsätze ohne Automobile um 0,1 %.
„Wir prognostizieren nun, dass sich das Wachstum der Verbraucherausgaben im ersten Quartal von 2,0 % im Vorquartal weiter auf 1,8 % gegenüber dem Vorquartal verlangsamen wird. Mit einem Anstieg der Ausgaben um 2,4 % im ersten Quartal wird sich das Wachstum gegenüber dem Vorjahr weiter verlangsamen.
„Auch die Abwärtsrisiken nehmen zu. Der Arbeitsmarkt schien im Februar nach einem starken Januar träge zu sein, und Frühindikatoren deuten darauf hin, dass sich die Lohn- und Gehaltsabrechnungen im März in der Spanne von 0.000 bis 50.000 einpendeln werden. Darüber hinaus belastet der anhaltende Konflikt im Nahen Osten bereits die Stimmung, und die Realeinkommen werden kurzfristig aufgrund der starken Inflation im März und April sinken.“
„Die Widerstandsfähigkeit der US-Verbraucher wird erneut auf die Probe gestellt. Höhere Benzinpreise und Rückerstattungen für Steuerzahler mit höherem Einkommen werden die Ausgabenkluft zwischen den Haushalten verschärfen. Allerdings könnten sich weitere Rückgänge am Aktienmarkt auch auf Verbraucher mit hohem Einkommen auswirken.“
(Dieser Artikel wurde mit Hilfe eines Tools für künstliche Intelligenz erstellt und von einem Redakteur überprüft.)

