Die ING-Analysten Ewa Manthey und Warren Patterson betonen, dass die Zentralbanken wieder stark sind Gold Die Nettokäufe im Februar wurden von Polen angeführt und die Anhäufung durch China, die Tschechische Republik und andere Länder setzte sich fort. Sie argumentieren, dass diese stetige Nachfrage des offiziellen Sektors zusammen mit der geopolitischen Unsicherheit und dem Bedarf zur Diversifizierung der Reserven dazu beitragen sollte, den Goldpreis zu stützen und den Abwärtstrend in Zeiten der Marktvolatilität trotz schwächerer Anlegerströme zu begrenzen.
Offizielles Kauf- und Diversifizierungsthema
„Bei Edelmetallen haben die Zentralbanken im Februar ihre Goldkäufe verstärkt und erholten sich nach einer Flaute im Januar, wie aus monatlichen Daten des World Gold Council hervorgeht.“
„Der Trend der nachhaltigen Akkumulation blieb bei mehreren Zentralbanken intakt.“
„Dies könnte dazu beitragen, die Preise in Zeiten der Volatilität zu stützen und den Abwärtstrend in einer Zeit zu begrenzen, in der die Anlegerströme nachlassen.“
„Dieser Hintergrund bleibt angesichts der erhöhten geopolitischen Unsicherheit und der anhaltenden Bedenken hinsichtlich der Diversifizierung der Reserven unterstützend für Gold.“
(Dieser Artikel wurde mit Hilfe eines Tools für künstliche Intelligenz erstellt und von einem Redakteur überprüft.)

