Trump hat getwittert, dass US-Marines ein iranisches Schiff geentert haben. Trump verschickte die Nachricht über seine eigene Social-Media-App und steigerte so die Aufrufe und den Umsatz.
Das US-amerikanische CENTCOM hatte diese Aktion der Marines zum Zeitpunkt von Trumps Tweets nicht bestätigt, die Informationen waren noch geheim.
Der Iran hat dies bestritten. Aber Trump bestätigte es und ließ kaum Zweifel aufkommen.
Früher:
Trump twitterte, dass Iran gegen den Waffenstillstand verstoßen habe:
- Der Iran hat gestern beschlossen, in der Straße von Hormus Kugeln abzufeuern – ein völliger Verstoß gegen unser Waffenstillstandsabkommen!
Trump sagte, er entsende ein Verhandlungsteam:
- Meine Vertreter reisen nach Islamabad, Pakistan – Sie werden morgen Abend zu Verhandlungen dort sein.
Trump forderte den Iran auf, seinen Deal anzunehmen, und sagte, eine Weigerung hätte schlimme Folgen:
- Wir bieten ein sehr faires und vernünftiges ANGEBOT an, und ich hoffe, dass sie es annehmen, denn wenn sie es nicht tun, werden die Vereinigten Staaten jedes einzelne Kraftwerk und jede einzelne Brücke im Iran lahmlegen. NICHT MEHR MR. NETTER KERL! Sie werden schnell zu Fall kommen, sie werden leicht zu Fall kommen, und wenn sie den Deal nicht annehmen, wird es mir eine Ehre sein, das zu tun, was getan werden muss
Iran wiederum droht, nicht an den Gesprächen teilzunehmen (WSJ, eingezäunt).
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Früher:
- Montag geöffneter FX (im Gegensatz zur geschlossenen Straße von Hormus). Richtpreise 20. April 2026.
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Regionalen Schifffahrtsberichten und Sicherheitsquellen zufolge haben die iranischen Streitkräfte erneut Transitbeschränkungen verhängt und Schiffe vor unbefugter Durchfahrt gewarnt. Teheran erklärte, die Wasserstraße werde gesperrt bleiben, bis die Vereinigten Staaten ihre Seeblockade gegen iranische Häfen aufheben. Der Schritt unterstreicht die verhärtete Haltung Irans trotz laufender diplomatischer Kanäle.
Die Spannungen wurden durch direkte Zwischenfälle auf See verstärkt. Es gab mehrere Berichte, wonach Einheiten der iranischen Revolutionsgarde Warnschüsse auf mindestens zwei Handelsschiffe abgefeuert hätten, die versuchten, unkoordiniert die Meerenge zu durchqueren. Berichten zufolge handelte es sich bei einem Vorfall um einen Öltanker, während in einem anderen Bericht ein Containerschiff erwähnt wurde. Beide Schiffe änderten anschließend ihren Kurs. Es liegen keine bestätigten Berichte über angefahrene Schiffe vor, aber die Begegnungen reichten aus, um den Verkehr abzuschrecken.

