Investing.com – Citigroup-Strategen haben ihren Kunden geraten, nach der japanischen Währungsintervention Gewinne aus einer Long-Position mitzunehmen, und verwiesen auf Bedenken, dass ein erhöhter Druck die Währung unter Druck setzen könnte.
Das Team unter der Leitung von Dirk Willer und Adam Pickett startete den Handel am 1. April, als der Yen bei etwa 158 pro Dollar gehandelt wurde. Die Position basierte auf der Erwartung einer möglichen Währungsintervention und eines Rückgangs der Ölpreise, da die Spannungen im Nahen Osten nachließen.
Die Strategen schlossen die Position am Donnerstag, nachdem die Intervention Japans den Yen unter 157 pro Dollar gedrückt hatte. Laut einer Mitteilung der Strategen erwirtschaftete der Handel einen Gewinn von rund 0,17 %.
„Für die Zukunft besteht das Risiko, dass ein längerfristig höheres Ölpreisniveau weiterhin Reflationsängste schürt“, schrieben die Strategen.
Das Team fügte seinem Modellportfolio außerdem eine leicht untergewichtete Position hinzu, was auf anhaltende finanzielle Risiken hindeutet.
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