Das USD/JPY-Paar fiel am Freitag in Richtung 156,60, da der japanische Yen (JPY) leichte Unterstützung durch Zuflüsse in sichere Häfen erhielt, obwohl robuste Arbeitsmarktdaten aus den USA den allgemeinen Abwärtsdruck auf den US-Dollar (USD) begrenzten.
Die Marktstimmung wurde nach Fox vorsichtig Nachricht berichtete, dass das US-Militär zusätzliche Luftangriffe gegen mehrere leere Tanker durchführte, die versuchten, die Blockade zu durchbrechen. Gleichzeitig warnte ein Sprecher des iranischen Außenministeriums, dass die Streitkräfte Teherans „vollständig vorbereitet seien und die Lage genau beobachten“ und fügte hinzu, dass Iran auf jede Aggression oder Provokation „mit voller Härte“ reagieren werde.
Die geopolitische Eskalation steigerte kurzzeitig die Nachfrage nach traditionellen sicheren Häfen, einschließlich des JPY, obwohl die allgemeine Marktreaktion relativ gedämpft blieb und der USD immer noch nahe den Wochentiefs blieb.
Unterdessen zeigte der jüngste US-amerikanische Nonfarm Payrolls (NFP)-Bericht, dass die US-Wirtschaft im April 115.000 Arbeitsplätze geschaffen hat, was über den Markterwartungen von 62.000 liegt, während die Arbeitslosenquote stabil bei 4,3 % blieb. Der durchschnittliche Stundenlohn sank auf 0,2 % gegenüber dem Vormonat, was darauf hindeutet, dass der Lohndruck trotz der anhaltenden Widerstandsfähigkeit des Arbeitsmarkts nachlässt.
Kurzfristige technische Analyse:
Auf dem Vier-Stunden-Chart wird USD/JPY bei 156,63 gehandelt und bleibt damit in einem begrenzten Ton, da es sowohl unter dem 20-Perioden-SMA (Simple Moving Average) bei 156,77 als auch unter dem 100-Perioden-SMA bei 158,39 liegt. Der unmittelbare Pivot bei 156,63 wird von unten erneut getestet, während ein Relative Strength Index (RSI) in der Mitte der 40er-Jahre bei etwa 44 auf fehlende Aufwärtsdynamik hindeutet und die Idee einer korrigierenden Konsolidierung statt einer entscheidenden Erholung bestärkt.
Auf der Oberseite entspricht der anfängliche Widerstand dem Pivot bei 156,63, gefolgt von einer nahe gelegenen Barriere bei 156,71 und dann 156,82, bevor der 20-Perioden-SMA bei 156,77 und der weiter entfernte 100-Perioden-SMA bei 158,39 die breiteren Erholungsversuche begrenzen. Auf der anderen Seite liegt die wichtige Unterstützung bei 156,44; Ein anhaltender Durchbruch unter diese Untergrenze würde eine tiefere Schwäche offenbaren, wohingegen ein Halten darüber das Paar auf einen Bereich unterhalb der gebündelten Widerstände über dem Kopf beschränken könnte.
(Die technische Analyse dieser Geschichte wurde mit Hilfe eines KI-Tools verfasst.)

