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Barclays (LSE: BARC)-Aktien sind im vergangenen Jahr um 51 % gestiegen, von 317,8 Pence auf 486,5 Pence, wie ich am Mittwoch (17. Juni) schreibe.
Trotz dieses bemerkenswerten Anstiegs liegt die Aktie immer noch 14 % unter ihrem 52-Wochen-Hoch von 554,1 Pence. Liegt also noch Wert auf dem Tisch, oder ist das leichte Geld bereits verdient?
Wie ist die Bewertung im Vergleich?
Die Aktie ist in den letzten fünf Jahren um satte 183 % gestiegen. Dies ist das Ergebnis einer stetigen Trendwende seit der Übernahme des Unternehmens durch CEO CS Venkatakrishnan im November 2021.
Diese Bemühungen konzentrierten sich auf Kostendisziplin, den Aufbau einer stärkeren Kapitalposition und die Erzielung stabilerer Erträge in den verschiedenen Geschäftsbereichen der Gruppe.
Nach einer Phase derart starker Zuwächse stellt sich natürlich die Frage, ob die Aktien jetzt voll bewertet sind oder ob für Anleger wie mich, die am Rande sitzen, noch eine Chance besteht.
Eine Möglichkeit, die Aktie zu beurteilen, besteht darin, die relative Bewertung mit einigen ihrer wichtigsten Konkurrenten in der Branche zu vergleichen. Blick auf das Unternehmen Kurs-Gewinn-Verhältnis Das Kurs-Gewinn-Verhältnis (KGV) von 11,3 zeigt, dass es mit einem Abschlag gegenüber Unternehmen wie z. B. gehandelt wird Lloyds Und HSBC im Augenblick.
So schneidet das Unternehmen im Vergleich zu diesen beiden Banken ab:
| Barclays | Lloyds | HSBC | |
| Aktienkurs | 486,5p | 104p | 1.410,2 Pence |
| KGV-Verhältnis | 11.3 | 13.5 | 15.6 |
| Dividendenrendite | 1,8 % | 3,7 % | 3,9 % |
Sollte sich diese Bewertungslücke schließen und der Preis einfach auf sein 52-Wochen-Hoch vom Februar 2026 zurückkehren, würde das von hier aus ein Aufwärtspotenzial von etwa 14 % bedeuten. Aber ist dieser Rabatt gerechtfertigt oder handelt es sich hier um eine echte Gelegenheit, günstig einzukaufen?
Was sind die Risiken?
Sowohl bei Barclays- als auch bei Bankaktien im Allgemeinen gibt es einige echte Gründe zur Vorsicht. Sollten die Zinssätze weiter sinken, könnte dies die Nettozinsspanne und die Bankgewinne schmälern. Ich gehe davon aus, dass dies die Bewertung des Unternehmens negativ beeinflussen wird.
Barclays verfügt im Vergleich zu einigen seiner Mitbewerber auch über ein erhebliches Investmentbanking-Engagement. Die Umsätze in diesem Segment sind bekanntermaßen volatil und können je nach Marktaktivität stark schwanken.
Und als großer britischer Kreditgeber könnte ein inländischer Wirtschaftsabschwung sowohl das Kreditbuchwachstum als auch die Kreditwertminderungen unter Druck setzen.
Dem gegenüber steht die Dividendenrendite Der Wert von 1,8 % ist bescheiden, daher stützen sich Anleger stark auf Aktienkurssteigerungen, um Renditen zu erzielen.
Mein Urteil
Die Bewertungslücke ist interessant, und die Trendwende bei Barclays unter Venkatakrishnan hat den Anlegern eindeutig bereits stattliche Renditen beschert.
Trotz des Abschlags sowohl gegenüber seinem 52-Wochen-Hoch als auch gegenüber wichtigen Mitbewerbern reagiert der Bankensektor für meinen Geschmack etwas zu sensibel auf die Wirtschaftslage. Deshalb habe ich derzeit nicht vor, die Aktie zu kaufen.
Ich habe ein Auge auf andere Möglichkeiten in weniger wirtschaftlich exponierten Sektoren geworfen, die mir helfen könnten, mein Portfolio in diesem Jahr weiter zu diversifizieren.
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Und im Moment gibt es laut Mark sechs herausragende Aktien, deren Kauf Anleger in Betracht ziehen sollten. Möchten Sie sehen, ob Barclays Plc es auf die Liste geschafft hat?
Ken Hall hält keine Positionen in den genannten Unternehmen.

