Das USD/JPY-Paar wird am Freitag nahe 161,00 gehandelt und gibt leicht nach, nachdem es am Donnerstag ein Zweijahreshoch von 161,81 erreicht hatte, und durchbricht eine fünftägige Siegesserie des US-Dollars (USD). Der japanische Yen (JPY) bleibt fragil, da der Druck wegen einer möglichen neuen Intervention der Behörden zur Stärkung der Währung zunimmt.
Unterdessen legt der US-Dollar eine Verschnaufpause ein, nachdem die durch den US-Dollar angeheizte Rallye begonnen hat Federal Reserve (Fed)-Politiksitzung früher diese Woche. Der Vorsitzende Kevin Warsh führte mehrere Änderungen an der Kommunikationsstrategie der Fed ein. Er sagte, die Grundsatzerklärung würde kürzer, einfacher und faktenorientierter werden, während die zukunftsgerichteten Leitlinien gestrichen würden. Der neue Fed-Vorsitzende kündigte außerdem fünf Task Forces zur Überprüfung der Kommunikation, der Bilanz, der Datenquellen, der Produktivität und Beschäftigung sowie des Inflationsrahmens an.
Die BoJ sagte, Gouverneur Kazuo Ueda werde nach seiner Entlassung aus dem Krankenhaus ab dem 23. Juni in sein Büro zurückkehren und die ambulante Behandlung noch etwa zwei Wochen fortsetzen. Ueda hatte die letzte politische Sitzung aufgrund der Behandlung einer infizierten Leberzyste verpasst und überließ es dem stellvertretenden Gouverneur Ryozo Himino, die Kommunikation nach der Sitzung zu leiten.
Kurzfristige technische Analyse:
Auf dem 4-Stunden-Chart wird USD/JPY bei 161,27 gehandelt und behält kurzfristig eine bullische Tendenz bei, da es sowohl über dem 20-Perioden- als auch dem 100-Perioden-Simple Moving Average (SMA) bei 160,77 bzw. 160,14 liegt. Das Paar handelt auch über der nahegelegenen horizontalen Unterstützung bei 161,13, während der Relative Strength Index (RSI) bei etwa 66 auf eine feste, aber noch nicht extreme Aufwärtsdynamik hindeutet, was darauf hindeutet, dass Käufer das Band immer noch kontrollieren, solange diese zugrunde liegenden Niveaus intakt bleiben.
Auf der Oberseite entsteht ein erster Widerstand bei 161,30, gefolgt von einer deutlicheren Obergrenze bei 161,45, wo ein Durchbruch nach oben wahrscheinlich den Weg für eine Fortsetzung des Aufwärtstrends ebnen würde. Auf der anderen Seite wird ein unmittelbarer Schutz bei 161,13 vor 161,00 gesehen, wobei tiefere Pullbacks wahrscheinlich auf dynamische Unterstützung beim 20-Perioden-SMA nahe 160,77 und dann beim 100-Perioden-SMA um 160,14 stoßen werden.
(Die technische Analyse dieser Geschichte wurde mit Hilfe eines KI-Tools verfasst.)

