Wichtige Erkenntnisse
Kapituliert oder konsolidiert Ethereum?
Ethereum bleibt in der Nähe des wichtigen Widerstands in einer Spanne, aber die Daten in der Kette zeigen, dass die Inhaber standhaft bleiben.
Was treibt die Bodenstärke der ETH an?
Trotz ETF-Abflüssen häufen sich LTHs und die Devisenreserven sinken weiter, was das Angebot knapper macht und die bullischen Unterströmungen verstärkt.
Ist Ethereum [ETH] Kapitulieren oder nur konsolidieren?
Hinzu kommt, dass der Gewinnanteil des ETH-Angebots von 99 % auf 80 % gesunken ist. Das bedeutet aRund 20 % des Angebots haben sich in Verluste verwandelt, was zeigt, dass im Vergleich zu Anfang des Monats jetzt mehr Inhaber unter Wasser sind.
Kurz gesagt, die Geduld der HODLer wird auf die Probe gestellt.
Aus psychologischer Sicht könnten sinkende Gewinnmargen und nachlassende Dynamik die Voraussetzungen für eine Marktbereinigung schaffen.
Insbesondere die ETH-Kauf-/Verkaufsdruckdelta ist zum ersten Mal seit dem zweiten Quartal negativ geworden, was darauf hindeutet, dass die Verkäufer beginnen, die Kontrolle zu übernehmen.
Angesichts dieser Konstellation bleibt unklar, ob die 3.900-Dollar-Marke der ETH als feste Basis bestehen kann. Letztlich verlagert sich der Fokus nun auf die Feststellung, ob sich Ethereum konsolidiert oder in eine frühe Kapitulation abrutscht.
Der Bullenfall von Ethereum hängt von der Überzeugung der HODLer ab
Die Stärke der Untergrenze von Ethereum hängt weitgehend von der Überzeugung der Anleger ab.
Auf institutioneller Ebene hat die Dynamik noch immer keinen Tiefpunkt bestätigt.
Entdecken Sie ETH-ETFs weiterhin Kapital ausblutender nach nur zwei Tagen mit Zuflüssen Abflüsse in Höhe von 81 Millionen US-Dollar verzeichnete, was die aktuelle Volatilität unter den Anlegern verstärkt.
Andererseits wurden in den letzten 48 Stunden rund 200.000 ETH im Wert von rund 780 Millionen US-Dollar von den Börsen abgezogen. Dies deutet auf eine mögliche Akkumulation hin, da LTHs offenbar Vermögenswerte von den Börsen entfernen.
Auf einer breiteren Ebene: Ethereum Gesamtdevisenreserven sind um 4 Milliarden auf 61 Milliarden gesunken, was den Trend zur Verknappung des Liquiditätsangebots verstärkt, da immer mehr ETH die Geldbörsen der Börsen verlassen und in den langfristigen Besitz übergehen.
Inzwischen sind Unterwasserhalter nicht gezeigt worden Zeichen der Kapitulationwas darauf hindeutet, dass FOMO die Stimmung immer noch auf dem aktuellen Preisniveau verankert. Vor diesem Hintergrund sieht der Seitwärtstrend der ETH eher nach einer Basisbildung als nach einer Schwäche aus.
Einfach ausgedrückt: Schwache Hände schütteln sich immer noch, aber die Überzeugung des HALTERS bleibt standhaft. Dies deutet darauf hin, dass die On-Chain-Struktur von Ethereum weiterhin bullisch ist, sodass der monatliche „Rückgang“ von ETH um 6,6 % wie eine gesunde Korrektur aussieht.



