EUR/USD Der Handel wird am Donnerstag tiefer in der Nähe des Bereichs von 1,1440 gehandelt und geht um etwa 0,2 % zurück, da der US-Dollar (USD) Unterstützung durch stärker als erwartete Arbeitsmarktdaten der Vereinigten Staaten (US) erhält.
US-Initiale Anträge auf Arbeitslosenunterstützung fiel in der Woche bis zum 11. Juli auf 208.000 und lag damit unter den Erwartungen von 217.000 und den vorherigen 216.000. Die Zahlen deuten darauf hin, dass die Entlassungen begrenzt bleiben, was den Greenback trotz Anzeichen schwächerer Verbraucherausgaben stützt.
Die US-Einzelhandelsumsätze stiegen im Juni gegenüber dem Vormonat um 0,2 % und entsprachen damit den Erwartungen, verlangsamten sich jedoch gegenüber dem Anstieg von 1,0 % im Mai. Die Retail Sales Control Group stieg um 0,5 %, was ebenfalls den Prognosen entspricht, aber unter den vorherigen 0,8 % liegt, was darauf hindeutet, dass die Konsumdynamik nachgelassen hat.
In der Eurozone warten Anleger auf die Inflationsdaten für Juni. Die Kerninflation des Harmonisierten Verbraucherpreisindex (HVPI) wird voraussichtlich bei 2,4 % gegenüber dem Vorjahr und 0,2 % gegenüber dem Vormonat bleiben, während der Gesamt-HVPI im Monatsvergleich voraussichtlich um 0,1 % zurückgehen wird. Eine schwächere Inflation könnte die Erwartungen einer weniger restriktiven Politik der Europäischen Zentralbank (EZB) stärken und zusätzlichen Druck auf den Euro ausüben.
Kurzfristige technische Analyse:
Auf dem 4-Stunden-Chart wird EUR/USD bei 1,1436 gehandelt und behält damit eine leicht zinsbullische Tendenz bei, da es sowohl über dem 20-Perioden-SMA (Simple Moving Average) bei 1,1428 als auch über dem 100-Perioden-SMA bei 1,1413 liegt. Der kurzfristige Handel wird durch diese gebündelten SMA-Unterstützungen gestützt, während der Relative Strength Index (RSI) bei etwa 50 auf eine ausgeglichene Dynamik nach der jüngsten Erholung zu Beginn der Woche hindeutet, was darauf hindeutet, dass Einbrüche weiterhin Kaufinteresse wecken könnten, solange das Paar über der Untergrenze des gleitenden Durchschnitts bleibt.
Auf der Oberseite liegt der anfängliche Widerstand bei 1,1447, gefolgt von einem engeren Barrierenband bei 1,1457, 1,1466 und 1,1472, wo vorherige horizontale Obergrenzen weitere Gewinne bremsen könnten. Auf der anderen Seite wird unmittelbare Unterstützung beim 20-Perioden-SMA bei 1,1428 gesehen, wobei sich beim 100-Perioden-SMA nahe 1,1413 eine stärkere strukturelle Nachfrage abzeichnet; Ein anhaltender Rückgang unter dieses letztgenannte Niveau würde den derzeitigen konstruktiven Ton schwächen und eine tiefere Konsolidierung offenlegen.
(Die technische Analyse dieser Geschichte wurde mit Hilfe eines KI-Tools geschrieben. Erfahren Sie mehr.)

