Investing.com – Laut einer am Donnerstag veröffentlichten Forschungsnotiz bleibt die Bank of America kurzfristig optimistisch gegenüber dem US-Dollar, da der DXY-Index innerhalb seiner historisch engen 12-Monats-Spanne bleibt.
Der Dollar hat seit Beginn des Iran-Kriegs eine vollständige Rundreise durchlaufen, zunächst mit dem anfänglichen Anstieg der Ölpreise aufgewertet und dann nach der Ankündigung des Waffenstillstands im April abgewertet. Die Konsolidierung der Öl-Futures für den Vormonat angesichts der Hoffnung auf eine Lösung hat die Volatilität der Wechselkurse und den Dollar größtenteils unterdrückt.
Die Bank sagte, dass Aufwärtsrisiken unterbewertet seien. Der Dollar erhielt nur mäßige Unterstützung durch eine Reihe positiver US-Daten, darunter Arbeitskräfte, Einzelhandelsumsätze und Inflation.
Der Markt zögert weiterhin, das obere Ende der Ausschüttung der Federal Reserve Funds aus geldpolitischer Sicht konkret einzupreisen. Dies hat dazu geführt, dass Zinserhöhungen der Fed in der gesamten Kurve nur moderat eingepreist wurden.
In mehreren anderen G10-Zentralbankkurven wurde eine viel größere Anzahl von Zinserhöhungen eingepreist. Die Bank of America sagte, dass die Preise der Zentralbanken angesichts der relativen Wirtschaftsaussichten eher konvergieren als divergieren.
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