Das EUR/USD-Paar Der US-Dollar wird in der späten amerikanischen Sitzung am Freitag nahe der Marke von 1,1730 gehandelt und schmälert fast alle seine Intraday-Gewinne, nachdem der US-Präsident Donald Trump damit gedroht hat, den Zollsatz auf Autos und Lastwagen der Europäischen Union (EU) von 15 % auf 25 % zu erhöhen, und erklärt hat, dass er mit dem jüngsten Vorschlag Irans zur Beendigung des Krieges nicht zufrieden sei.
Der Iran hat über Pakistan ein Angebot für Friedensgespräche übermittelt, um zu versuchen, eine Einigung mit den USA zu erzielen. Einzelheiten und Forderungen aus Teheran bleiben jedoch unbekannt. US-Präsident Trump behauptete, dass „wir in den Gesprächen mit Iran Fortschritte gemacht haben, aber ich bin mir nicht sicher, ob wir zu einer Einigung kommen werden“, und fügte hinzu, dass er mit dem aktuellen Vorschlag nicht zufrieden sei, weil der Iran Dinge fordere, „mit denen er nicht gerne einverstanden ist“.
Auf die Frage nach möglichen Raketenangriffen auf den Iran sagte US-Präsident Trump: „Warum sollte ich Ihnen das sagen?“, was die Unsicherheit noch verstärkte. Die erhöhte Ungewissheit über das Schicksal des jüngsten Vorschlags hat den US-Dollar (USD) als stabilisiert sicherer Hafendas sich von einem Zweiwochentief erholt hat.
Kurzfristige technische Analyse:
Auf dem Vier-Stunden-Chart wird EUR/USD bei 1,1730 gehandelt und bewegt sich damit zwischen den nahegelegenen gleitenden Durchschnitten und behält eine weitgehend neutrale Tendenz bei. Das Paar hält sich über dem 20-Perioden-SMA (Simple Moving Average) bei 1,1713, was eine leichte Abwärtsunterstützung bietet, bleibt aber durch den 100-Perioden-SMA bei 1,1736 und die horizontale Barriere bei 1,1744 begrenzt. Der Relative-Stärke-Index bei etwa 53 deutet auf eine leicht positive Dynamik hin, doch die Nähe der Overhead-Niveaus deutet auf begrenztes Aufwärtspotenzial hin, es sei denn, Käufer können einen nachhaltigen Durchbruch nach oben erzwingen.
Auf der Oberseite liegt der unmittelbare Widerstand beim 100-Perioden-SMA bei 1,1736, gefolgt von der horizontalen Hürde bei 1,1744. Eine Überwindung dieser Niveaus würde den Weg in Richtung 1,1757 und dann 1,1785 ebnen. Auf der anderen Seite ist die erste Unterstützung am nahegelegenen horizontalen Boden bei 1,1729 zu sehen, wobei der 20-Perioden-SMA bei 1,1713 den zugrunde liegenden Nachfragebereich verstärkt. Ein Bruch unter dieses letztgenannte Niveau würde kurzfristig eine tiefere Korrekturphase aufdecken.
(Die technische Analyse dieser Geschichte wurde mit Hilfe eines KI-Tools verfasst.)

