Es gibt nur ein paar Ablauffristen, die an diesem Tag beachtet werden müssen, wie in hervorgehoben deutlich unten.
Das erste gilt für EUR/USD auf dem Niveau von 1,1475. Die Fälligkeiten haben nicht viel mit einer größeren technischen Bedeutung zu tun, aber sie liegen in der Nähe des Hochs vom 2. Juli von 1,1472. Daher könnten die Verfallszeiten neben dem geringen Widerstand dort eine Rolle dabei spielen, die EUR/USD-Preisbewegung unter Kontrolle zu halten.
Das Währungspaar scheint Luft holen zu wollen, da der Dollar nach den gestrigen schwächeren US-PPI-Daten weiter fällt. Es besteht also Spielraum für eine weitere Ausweitung nach oben, wenn der festgestellte geringe Widerstand stärker durchbrochen wird. Der Dollar ist heute jedoch gedämpfter, was dazu beiträgt, dass die Lage im Hinblick auf die bevorstehende Sitzung relativ ruhig bleibt – zumindest vorerst.
Dann gibt es wieder einen für USD/JPY auf dem Niveau von 162,00. Der Dollar könnte diese Woche schwächer sein, aber auch der Yen wird darunter leiden. Und das sagt ziemlich viel über die aktuelle Misere des Yen aus, da die Währung wirklich nicht in der Lage ist, sich vom Boden zu erholen.
Allerdings dürften die Ausläufe keine großen Auswirkungen haben, da Interventionsrisiken weiterhin der Haupteinflussfaktor für den USD/JPY sind.
Der Weg des geringsten Widerstands bleibt für einen Anstieg, aber Händler müssen darauf achten, die Grenzen des japanischen Finanzministeriums nicht zu überschreiten.
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