Es gibt nur ein paar Ablauffristen, die an diesem Tag beachtet werden müssen, wie in hervorgehoben deutlich unten.
Der erste gilt für EUR/USD auf dem Niveau von 1,1500. Die Ablauffristen haben keine technische Bedeutung, könnten aber zusammen mit Geboten in der Nähe des Zahlenniveaus liegen, um die Preisbewegung vorerst knapp darüber zu halten. Der Abwärtsdruck auf das Paar nimmt nach dem Ausverkauf am Freitag zu, und der Dollar bleibt in einer guten Position, während der Konflikt zwischen den USA und dem Iran weiter tobt.
Die allgemeine Risikostimmung ist zu Beginn der neuen Woche defensiver, und das wird dazu beitragen, den Dollar gestützt zu halten, sofern es keine größeren Veränderungen im Narrativ gibt. Die Dollarstimmung wird also der Haupttreiber sein, aber die Fälligkeiten könnten eine Rolle spielen und zumindest für die kommende Sitzung eine gewisse Untergrenze für die Preisbewegung schaffen.
Dann gibt es einen für USD/JPY auf dem Niveau von 160,00. Die Ausläufe sind zwar beträchtlich, haben aber möglicherweise keine großen Auswirkungen, wie seit letzter Woche erwähnt.
Bei USD/JPY dreht sich jetzt alles um Interventionsrisiken. Wenn das Währungspaar irgendwann zu weit über 160,00 steigt, könnte man davon ausgehen, dass das japanische Finanzministerium eingreifen wird, um zu versuchen, die Preisbewegung wieder einzudämmen.
Die unsichtbare Hand ist das Hauptrisiko und der größte potenzielle Treiber der Preisbewegung, daher würde ich nicht davon ausgehen, dass die Fälligkeiten hier eine große Anziehungskraft haben, wenn man bedenkt, dass sich der Dollar seit Ende letzter Woche ebenfalls in einer guten Position befindet.
Jetzt stellt sich nur noch die Frage, wo Japan die Grenze für sein nächstes Eingreifen ziehen wird.
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