Das britische Pfund steigt, während der Ölpreisverfall den USD abschwächt und die Zinserhöhungswetten der Fed steigen
Das Pfund Sterling steigt am Freitag um etwa 0,20 %, da die Ölpreise fallen und den US-Dollar belasten, während der Konflikt zwischen den USA und dem Iran eine weitere Eskalation signalisiert, was die Marktteilnehmer ignorierten. Trotz täglicher Zuwächse dürfte der GBP/USD die Woche mit Verlusten von fast 0,70 % beenden. Mehr lesen…
Das britische Pfund fällt von 1,3340 zurück, da gute britische Daten die Risikoaversion nicht ausgleichen können
Der Britisches Pfund (GBP) bleibt am Freitag in der Nähe von Dreiwochentiefs gegenüber dem US-Dollar (USD) gedrückt, wobei die Aufwärtsversuche unter 1,3340 begrenzt sind und auf dem Weg zu einem wöchentlichen Rückgang von 1 % sind. Der positive vorläufige britische S&P Global Purchasing Managers Index (PMI) und die Berichte zu den Einzelhandelsumsätzen konnten das Pfund nicht anheben, was stark durch risikoscheue Märkte und zunehmende Haushaltssorgen im Vereinigten Königreich belastet wurde. Mehr lesen…
Britisches Pfund erholt sich im Vorfeld der britischen Einzelhandelsumsätze über 1,3300
Das GBP/USD-Paar Der Kurs erholt sich etwas verlorenen Boden und erreicht nahe 1,3325, wodurch die fünftägige Verlustserie während der asiatischen Handelszeiten am Freitag durchbrochen wird. Aufgrund der zunehmenden militärischen Spannungen im Nahen Osten dürfte das Aufwärtspotenzial jedoch begrenzt sein. Händler bereiten sich auf die Veröffentlichung der britischen Einzelhandelsumsätze vor, die später am Freitag veröffentlicht werden. Mehr lesen…

