Grayscale möchte die Einsatzprämien seiner Ethereum- und Solana-Fonds mindestens einmal im Quartal, beginnend etwa am 7. August, in Barauszahlungen umwandeln. Dies würde Anlegern eine einfache Möglichkeit bieten, zu vergleichen, was die einzelnen Fonds tatsächlich leisten.
Im Juli 17 SEC-Einreichungen für Graustufen-Ethereum-Stake-ETF Und Grayscale Solana Staking ETFDer Vermögensverwalter erklärte, er beabsichtige, beide Treuhandverträge zu ändern. Im Falle einer Umsetzung würde jeder Trust die als Einsatzprämien erhaltenen ETH oder SOL mindestens vierteljährlich in Bargeld umwandeln und den Erlös nach Abzug der vom Sponsor nicht gedeckten Kosten umgehend verteilen.
Diese Anforderung legt einen Mindestbetrag fest, keinen festen Zahlungstermin oder eine feste Rendite. Grayscale könnte häufiger ausschütten, wobei jede Auszahlung von den tatsächlich während des Zeitraums erhaltenen Einsatzprämien abhängt. In den Unterlagen heißt es, dass diese Beträge nicht mit Sicherheit vorhergesagt werden können, sodass sich die Regelmäßigkeit eher auf den Prozess als auf das Ergebnis bezieht.
Von einer Auszahlung bis zu einer vergleichbaren Trittfrequenz
Die vorgeschlagene Struktur würde einen wiederkehrenden Bargeldverteilungsmechanismus ermöglichen, den ETHE Anfang dieses Jahres verwendet hat. Am 6. Januar zahlte der Fonds etwa 0,083 US-Dollar pro Aktie oder insgesamt 9,39 Millionen US-Dollar aus den zwischen dem 6. Oktober und dem 31. Dezember 2025 verdienten und gegen Bargeld verkauften Einsatzprämien aus Januar-Berichterstattung von CryptoSlate.
Die Ausschüttung im Januar zeigte, dass die Einsatzprämien für die Aktionäre in Bargeld umgewandelt wurden. Durch die Hinzufügung von GSOL und einem Mindestzeitplan würde eine vergleichbare Grundlage für den Vergleich der tatsächlichen Nettobarauszahlungen, der offengelegten Kostenbelastung und des Zeitplans zwischen Ethereum und Solana geschaffen, anstatt die Struktur anhand eines einzelnen ETHE-Ereignisses zu beurteilen.
Das Design spiegelt auch den IRS-Rahmen für das Abstecken innerhalb qualifizierter Grantor Trusts wider. Einnahmenverfahren 2025-31 ermöglicht es einem konformen Trust, Nettoeinsatzprämien regelmäßig entweder in Form von Sachleistungen oder nach einem Barverkauf mindestens vierteljährlich zu verteilen. Die von Grayscale vorgeschlagenen Vereinbarungen sehen ausdrücklich Bargeld vor und verlangen von den Trusts, dass sie die Erträge aus einheimischen Vermögenswerten verkaufen, bevor sie den Nettoerlös an die Aktionäre weitergeben.
Durch die Barausschüttung werden nicht alle Steuerfolgen bis zur Zahlung aufgeschoben. Unter der Annahme einer Grantor-Trust-Behandlung ist die ER SAGTE Und GSOL Offenlegungen zufolge würden US-Inhaber ihren anteiligen Anteil an den Einsatzprämien als steuerpflichtiges Einkommen anerkennen, wenn der Trust sie erhält, unabhängig davon, wann das Geld später ausgeschüttet wird. Der Verkauf von ETH oder SOL zur Finanzierung der Auszahlung kann ebenfalls zu einem anteiligen Kapitalgewinn oder -verlust führen.
Der Gewinn für den Anleger liegt in der Vergleichbarkeit: ein wiederkehrender Bargeldbestand über zwei Vermögenswerte hinweg. Die verbleibenden Kompromisse sind die variablen Vergütungen, Ausgaben, Umrechnungen und inhaberspezifischen Steuerkonsequenzen hinter jeder Zahlung.




