Kunal Kundu und Galvin Chia, Analysten der Societe Generale, sagen, dass Indonesiens Haushaltsverschlechterung Anfang 2026 auf vorgezogene Ausgaben zurückzuführen ist, da der Primärsaldo bereits defizitär ist und der Finanzierungsbedarf steigt. Sie argumentieren, dass dies vor allem bestehende Bedenken verstärkt und keinen neuen Schock für den Devisenmarkt auslöst. Sie behalten ihre pessimistische Haltung gegenüber der indonesischen Währung bei, erwarten aber einen gewissen Aufwärtsdruck bei längerfristigen Währungen Tarife.
Fiskalrisiken verstärken die pessimistische FX-Haltung
„Während die Defizitdaten die seit langem bestehenden Marktsorgen hinsichtlich der Haushaltslage verstärken, handelt es sich wahrscheinlich um einen weniger bedeutsamen marginalen Treiber für die Devisen, der in erster Linie Risiken im Zusammenhang mit größeren Netto-Öl- und Gasimporten und einer Ausweitung der Leistungsbilanz widerspiegeln sollte.“
„Angesichts der Rolle der Fiskalpolitik bei der Abfederung des Inflationsschocks sollten die Daten jedoch geringfügig zu längerfristigen Zinsprämien beitragen.“
„Die fiskalische Ausführung wird weiterhin genau überwacht, und wir gehen davon aus, dass die indonesischen Behörden weiterhin die Wahrnehmung internationaler Investoren im Auge behalten.“
„Diese Daten ändern nichts an unseren Überzeugungen: Wir behalten eine pessimistische Tendenz bei den Devisen und eine abflachende Tendenz bei den Zinssätzen bei.“
(Dieser Artikel wurde mit Hilfe eines Tools für künstliche Intelligenz erstellt und von einem Redakteur überprüft.)

