Lee Hardman von MUFG weist darauf hin, dass die langfristigen Renditen japanischer Staatsanleihen aufgrund der Inflationsrisiken im Zusammenhang mit dem Nahostkonflikt steigen und restriktiv sind BoJ Kommentare verstärken die Erwartungen einer kurzfristigen Leitzinserhöhung. Er betont, dass eine mögliche Zinserhöhung der BoJ bereits im Juni den japanischen Yen stützen und den Druck für weitere Deviseninterventionen verringern könnte.
Steigende JGB-Renditen stärken Yen-Aussichten
„Der anhaltende Anstieg der Renditen in Japan hat über Nacht auch mehr Aufmerksamkeit am Markt auf sich gezogen, nachdem die 30-jährige JGB-Rendite über den Höchststand vom 20. Januar gestiegen ist und einen neuen Höchststand von 3,93 % erreicht hat.“
„Der jüngste Ausverkauf scheint eher auf steigende Inflationsrisiken im Zusammenhang mit dem Nahostkonflikt zurückzuführen zu sein.“
„Der Ausverkauf über Nacht wurde durch restriktive Äußerungen des BoJ-Vorstandsmitglieds Kazuyuki Masu begünstigt, der andeutete, dass er sich einer Zinserhöhung nähert.“
„Er erklärte: „Wenn statistische Daten keine klaren Anzeichen eines wirtschaftlichen Abschwungs anzeigen, halte ich es für wünschenswert, den Leitzins zum frühestmöglichen Zeitpunkt anzuheben.“
„Seine Kommentare haben die Markterwartungen bestärkt, dass die nächste Zinserhöhung der BoJ bereits bei der nächsten geldpolitischen Sitzung im Juni erfolgen wird.“
(Dieser Artikel wurde mit Hilfe eines Tools für künstliche Intelligenz erstellt und von einem Redakteur überprüft.)

