Investing.com – UBS sagte, dass die Bemühungen der japanischen Regierung, die inländische Kapitalallokation durch den Government Pension Investment Fund und private NISA-Investoren zu fördern, die Aussicht auf Vermögensrückführungsströme erhöhen, die den Yen stützen könnten.
Das potenzielle Ausmaß dieser Ströme sei groß genug, um für die Devisenmärkte von Bedeutung zu sein, sagte das Unternehmen. Änderungen der Vermögensallokation würden langwierige Prozesse erfordern, stellte UBS fest.
Der Hauptgrund für die Yen-Schwäche – Japans fiskal- und geldpolitischer Mix – bleibt nach Angaben des Unternehmens intakt. UBS sagte, sie bleibe skeptisch, ob die Zuflüsse kurzfristig zu einer deutlichen Aufwertung des Yen führen würden.
Die Richtung begünstige nach wie vor einen schwächeren Yen, sagte UBS. Das Schlagzeilenrisiko im Zusammenhang mit möglichen weiteren politischen Ankündigungen deutet darauf hin, dass das Risiko-Ertrags-Verhältnis einer aggressiven Aufstockung der Yen-Shorts weniger attraktiv geworden ist, fügte das Unternehmen hinzu.
UBS hat keinen Zeitplan angegeben, wann die Rückführungsströme beginnen könnten, sich auf die Devisenmärkte auszuwirken.
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