Die Standard-Chartered-Ökonomen Hunter Chan und Shuang Ding argumentieren, dass China den jüngsten Ölschock im Nahen Osten aufgrund seines diversifizierten Energiemixes und der langjährigen Konzentration auf nicht-fossile Energie relativ gut überstanden hat. Sie betonen die politischen Ziele des 15. Fünfjahresplans zur Erhöhung des nicht-fossilen Anteils und stellen fest, dass steigende geopolitische Risiken die weltweite Nachfrage nach erneuerbaren Energien ankurbeln könnten, was China zugute kommen, aber auch die Risiken von Handelskonflikten erhöhen könnte.
Nichtfossile Ziele und geopolitischer Rückenwind
„Basierend auf den Daten vom März scheint China vom Energieversorgungsschock durch den Nahostkonflikt weniger betroffen zu sein, da Öl und Erdgas nicht die dominierenden Energiequellen sind.“
„Chinas Fokus auf die Umstellung auf nicht-fossile Energie und Energiesicherheit in den letzten zwei Jahrzehnten wird sich wahrscheinlich auszahlen.“
„Während fossile Brennstoffe (einschließlich Kohle) aus Sicherheitsgründen wahrscheinlich weiterhin eine wichtige Energiequelle bleiben werden, wird Chinas Energiewende unserer Ansicht nach weitergehen, basierend auf seinen politischen Zielen, Spitzenemissionen bis 2030 und CO2-Neutralität bis 2060 zu erreichen.“
„Der 15. Fünfjahresplan (FYP, 2026-30) zielt darauf ab, den Anteil nichtfossiler Brennstoffe am Gesamtenergieverbrauch bis 2030 von 21,7 % im Jahr 2025 auf 25 % zu erhöhen und langfristig auf über 30 % bis 2035 und über 80 % bis 2060.“
„Zunehmende geopolitische Unsicherheit und häufigere Energieversorgungsschocks könnten das weltweite Interesse an erneuerbaren Energien wiederbeleben.“
(Dieser Artikel wurde mit Hilfe eines Tools für künstliche Intelligenz erstellt und von einem Redakteur überprüft.)

