Die Strategen von Société Générale betonen, dass der HUF sein stärkstes Quartal seit 2009 abgeliefert hat, gestützt durch eine Pro-EU-Bewegung und die Erwartung eines erneuten Zugangs zu EU-Fonds. Sie warnen jedoch davor, dass EUR/HUF Mühe hat, einen Durchbruch unter 350 aufrechtzuerhalten, da unter Premierminister Magyar fiskalische Risiken auftauchen. Engere Anleihen-Spreads und eine bescheidene Lockerung der ungarischen Zentralbank Magyar Nemzeti Bank (MNB) deuten darauf hin, dass kurzfristig nur begrenzter Spielraum für eine weitere Verengung besteht.
Pro-EU-Wechsel versus Haushaltsdefizite
„In Mittel- und Osteuropa lieferte der HUF sein bestes Quartal seit dem 2. Quartal 2009 (+7,8 % gegenüber EUR auf Kassabasis), was auf eine deutliche Pro-EU-Bewegung nach dem überwältigenden Wahlsieg von Premierminister Magyar im April zurückzuführen ist.“
„Dennoch sind Anzeichen einer zinsbullischen Erschöpfung zu erkennen, und EUR/HUF kämpft darum, einen Durchbruch unter die wichtige Marke von 350 zu halten.“
„Premierminister Magyar wies auf eine wesentlich größere Haushaltslücke als zuvor bekannt hin, wobei das Defizit möglicherweise 8 % übersteigt BIP in diesem Jahr gegenüber der vorherigen Regierungsschätzung von 5 %.“
„Dies unterstreicht das Ausmaß der erforderlichen Konsolidierung, insbesondere angesichts der erklärten Ambitionen, dies zu übernehmen.“ der Euro bis 2030.“
„Auf der geldpolitischen Seite hat die MNB einen moderaten Lockerungszyklus eingeleitet und die Geldpolitik gekürzt Tarife um 25 Basispunkte auf 6,0 %, was die FX-Carry-Unterstützung leicht reduziert.“
„In Bezug auf die Zinsen wird der 10-jährige HUGB jetzt mit einem Aufschlag von 25 Basispunkten gegenüber einem Abschlag von etwa 150 Basispunkten vor der Wahl gehandelt, was auf eine starke Neubewertung hindeutet, aber auch auf begrenzten Spielraum für eine weitere Kompression in naher Zukunft hindeutet.“
(Dieser Artikel wurde mit Hilfe eines Tools für künstliche Intelligenz erstellt und von einem Redakteur überprüft.)

