Standard Chartered und Coinbase haben ihre Partnerschaft erweitert, um eine Krypto-Infrastruktur für institutionelle Kunden aufzubauen.
Im Rahmen der Partnerschaft wird das Duo die Angebote der britischen multinationalen Bank in den Bereichen Handel, erstklassige Dienstleistungen, Verwahrung, Verpfändung und Kreditvergabe erkunden angekündigt am Freitag.
„Wir wollen untersuchen, wie die beiden Organisationen sichere, transparente und interoperable Lösungen unterstützen können, die den höchsten Sicherheits- und Compliance-Standards entsprechen“, sagte Margaret Harwood-Jones, globale Leiterin für Finanzierung und Wertpapierdienstleistungen bei Standard Chartered.
Die beiden Unternehmen sagten, die Partnerschaft kombiniere die grenzüberschreitende Bank- und Verwahrungskompetenz von Standard Chartered mit der institutionellen Kryptoplattform von Coinbase. Ziel ist die Entwicklung eines integrierten Dienstleistungspakets, das es Institutionen ermöglicht, digitale Vermögenswerte in einem sicheren und konformen Rahmen zu handeln und zu verwalten.
Verwandt: Coinbase öffnet den Solana DEX-Zugang, wenn CeFi und DeFi zusammenwachsen
Standard Chartered und Coinbase bauen auf Partnerschaft mit Singapur auf
Die Ankündigung baut auf einer bestehenden Beziehung in Singapur auf, wo Standard Chartered bereits Bankkonnektivität für Coinbase bereitstellt und den Kunden der Börse Singapur-Dollar-Überweisungen in Echtzeit ermöglicht.
Letztes Jahr auch Crypto.com Partnerschaft mit Standard Chartered möchte globale Retail-Banking-Dienste einführen, die es Nutzern in mehr als 90 Ländern ermöglichen, über seine App US-Dollar, Euro und VAE-Dirham einzuzahlen und abzuheben.
Mittlerweile ist es Coinbase bereit, neue Produkte anzukündigen Nächste Woche könnte dies Prognosemärkte und tokenisierte Aktien umfassen.
Die Bankenaufsicht macht den Weg für Krypto-Treuhandbanken frei
Am Freitag meldete das US-Währungskontrollamt bedingt zugelassene nationale Treuhandbank Charteranträge für fünf Unternehmen im Bereich der digitalen Vermögenswerte.
Die Genehmigungen umfassen BitGo, Fidelity Digital Assets und Paxos, die die Umwandlung bestehender staatlich anerkannter Treuhandgesellschaften in nationale Treuhandbanken planen, sowie die neuen Antragsteller Circle und Ripple.
Magazin: 2026 ist das Jahr der pragmatischen Privatsphäre im Kryptobereich – Canton, Zcash und mehr

