Im gestrigen Beitrag habe ich darauf hingewiesen Bereich 1,3709–1,3715 als wichtiges Aufwärtsziel (siehe: USDCAD bewegt sich auf neue Sitzungshochs. Erstreckt sich über 1,3700 und blickt auf 1,3715)und der Markt lieferte –aber nur teilweise. Das Hoch erreichte 1,3710, genau am unteren Ende dieses Swing-Bereichs, bevor sich die Verkäufer neigten und den Preis wieder nach unten drückten. Die Unfähigkeit, diese Obergrenze zu überschreiten, hielt den Aufwärtstrend in Schach.
Auf der anderen Seite kam es in der späten nordamerikanischen Sitzung zu einem Rückgang fand Unterstützung bei den konvergenten gleitenden 100- und 200-Stunden-Durchschnitten nahe 1,3666. Die Käufer stützten sich auf dieses Niveau, das das Risiko definierte, und trieben das Paar nach oben. Dasselbe Spielprinzip wiederholte sich in der frühen Asien-Pazifik-Sitzung mit einem weiteren erfolgreichen erneuten Test und Aufschwung.
Nach dem starken Rückgang des USDJPY heute kam es jedoch zu breiteren Dollarverkäufen drückte USDCAD schließlich unter diese konvergenten MAsaber die Dynamik kam in der Nähe von 1,3650 zum Stillstand. Seitdem ist der Preis wieder gestiegen und wird nun gehandelt knapp über dem 100-Stunden-MA (1,3662) und 200-Stunden-MA (1,3665)mit dem aktuellen Preis nahe 1,3669.
Wo stehen wir also?
Technisch gesehen ist die Konvergente gleitende Durchschnitte signalisieren eine Konsolidierungsphase ohne Trend– Ihr klassisches „Drei ist eine Menge“-Setup. Diese Ansicht wird durch die bestätigt wiederholtes Scheitern beim Durchbrechen der Obergrenze von 1,3709–1,3715während auf der anderen Seite die Verkäufer es auch nicht schafften, die Dynamik unter dem aufrechtzuerhalten 1,3620–1,3630 Schwungbereich Anfang dieser Woche.
Das lässt uns mit einem definierter Bereich zwischen 1,3620 und 1,3715mit dem 100/200-Stunden-MAs nahe 1,3664 dienen als Barometer für Käufer und Verkäufer.
Der Markt ist in Aufruhr.
Die Käufer hatten gestern ihre Chance und scheiterten. Die Verkäufer hatten Anfang dieser Woche ihre Chance und konnten sie nicht wahrnehmen.
Jetzt warten Händler auf den nächsten Schubs – mit Schwung –, um die Pattsituation zu durchbrechen.
Nachfolgend finden Sie die Infografik zu den wichtigsten technischen Punkten:

