Eugene Leow von DBS Group Research beurteilt Gold mit einer vorsichtig konstruktiven Haltung, die eine Divergenz zwischen spekulativen Futures-Händlern und strategischen ETF- und physischen Käufern hervorhebt. Er stellt fest, dass steigende Short-Positionen und erhöhte Realrenditen die taktische Stimmung belasten, während längerfristige Anleger aufgrund von Preisschwächen akkumulieren, was Spielraum für eine asymmetrische Aufwärtswende schafft, wenn die US-Inflation ansteigt Federal Reserve Die Signale werden gemäßigter.
Spekulanten leerverkaufen, während ETFs akkumulieren
„Die spekulative Positionierung in Gold verschlechterte sich in der Woche bis zum 7. April, wobei die verwalteten Netto-Long-Positionen des Geldes auf ein Zweijahrestief fielen.“
„Dieser gleichzeitige Anstieg der Bruttopositionierung auf beiden Seiten signalisiert ein wechselseitiges Risiko und unterstreicht die Unsicherheit des Marktes über die kurzfristige Entwicklung von Gold. Hedgefonds bauen Short-Positionen auf, da sich das traditionelle Gold-Spielbuch umgekehrt hat, wobei die Inflation eher Gegenwind als Rückenwind ist, was die restriktive Politik der Fed und die hohen Realrenditen aufrechterhält.“
„Wenn sich die Stimmung aufgrund schwächerer Inflationsdaten, gemäßigter Signale der Fed oder eines geopolitischen Waffenstillstands ändert, könnte die Kombination aus aggressiver Short-Eindeckung und fortgesetzter ETF-Akkumulation eine starke Rallye auslösen.“
„Wenn umgekehrt die Realrenditen wieder in Richtung 2 % steigen, könnten die ETF-Zuflüsse ins Stocken geraten, während Short-Positionen die Positionen aufstocken.“
„Der Kontrast zwischen einer sich verschlechternden Futures-Positionierung und stetig steigenden ETF-Beständen zeigt derzeit eine gespaltene Marktstruktur.“
(Dieser Artikel wurde mit Hilfe eines Tools für künstliche Intelligenz erstellt und von einem Redakteur überprüft.)

