Der native Token von Ripple, XRP, stieg im Anschluss daran um 3 % Das Friedensabkommen zwischen den USA und dem Iran wurde von Staats- und Regierungschefs der Welt ausgehandelt und abgeschlossen. Die breiteren asiatischen Märkte erholten sich bei der Eröffnungsglocke am Montag, wobei der japanische Nikkei um 3.100 Punkte stieg Indiens Sensex steigt um 1.200 Punkte. Auch der Hongkonger Hang-Seng-Index stieg um 120 Punkte, und der Markt ist voller Optimismus.
Der Krieg zwischen den USA und dem Iran dauert seit 107 Tagen an, was zur Schließung der Straße von Hormus und einem Anstieg der Ölpreise geführt hat. Die globalen Märkte waren seit März volatil und atmen nun auf, da der Krieg zu Ende geht. Auch Bitcoin, Ethereum, XRP und der größere Kryptowährungsmarkt sind aufgrund der Entwicklung grün geworden.
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Wird Ripples XRP die 1,50-Dollar-Marke durchbrechen?

Obwohl es eine gute Nachricht ist, dass die USA und Iran ein Friedensabkommen erzielen, wird das Abkommen am 19. Juni in der Schweiz unterzeichnet. Das ist heute noch in vier Tagen und in geopolitischen Bewegungen eine lange Zeit. Die Möglichkeit einer Eskalation bleibt bestehen, da beide Staats- und Regierungschefs unterschiedliche Narrative vertreten. In diesem Vier-Tage-Fenster kann alles passieren, was den Kurs der Märkte verändern kann. XRP wird auf dem Niveau von 1,18 US-Dollar gehandelt und konnte selbst nach dem Friedensabkommen zwischen den USA und dem Iran nicht 1,20 US-Dollar erreichen.
Es muss die Marke von 1,20 $ und anschließend die Marke von 1,30 $ durchbrechen, um einen großen Widerstand zu bilden und 1,50 $ zu erreichen. Wenn XRP jedoch Verkaufsdruck ausübt, wenn die Preise 1,30 US-Dollar erreichen, wird das Ziel von 1,50 US-Dollar hohl. Auch das Friedensabkommen vom 19. Juni könnte zum klassischen „Kaufe den Hype, verkaufe die Nachrichten“-Phänomen werden, wenn eine der beteiligten Parteien einen Rückzieher macht. Darüber hinaus ist es eine gute Nachricht, dass die Ölpreise auf über 80 US-Dollar fallen, da die Märkte in sicherere Gebiete vordringen könnten. Das Risiko einer Inflation und eines Rückgangs der Arbeitsplätze bleibt bestehen, was weiterhin dazu führen kann, dass die Märkte instabil bleiben.

