Welligkeit [XRP] hat sich stillschweigend unter 2 US-Dollar stabilisiert, obwohl die Devisensalden den niedrigsten Stand seit acht Jahren erreichten.
Da routinemäßige Treuhandentriegelungen zu einem minimalen Nettoangebot führen, wandelt sich die Marktstimmung von Angst zu struktureller Widerstandsfähigkeit.
Das Analysediagramm zeigt eine entscheidende Verschiebung XRP Austauschverhalten. Glassnode Daten bestätigt, dass die Börsenbestände auf rund 1,6 Milliarden Token gesunken sind, den niedrigsten Stand seit 2018.
Das entspricht einem Rückgang von 57 % gegenüber den Höchstwerten im Oktober 2025. Infolgedessen hat sich der unmittelbare Verkaufsdruck erheblich abgeschwächt.
Noch wichtiger ist, dass die Nettopositionsänderung aggressive Abflüsse Ende 2025 verdeutlicht. In diesem Zeitraum verringerte sich die Preisvolatilität und XRP stabilisierte sich unter der 2-Dollar-Marke.
Dies signalisiert eine Verteilung von den Börsen in eine langfristige Verwahrung und nicht einen Panikverkauf.
Kurzfristig unterstützt diese Struktur die Abwärtsresistenz. Eine geringe Börsenliquidität reduziert die Intensität von Ausverkäufen, begrenzt aber auch explosive Aufwärtsbewegungen ohne neue Nachfrage.
Langfristig gesehen entspricht die Aufstellung jedoch dem Jahr 2018 Bedingungenals ein begrenztes Angebot anhaltenden Rallyes vorausging.
Darüber hinaus ist ein Angebotsschock für den Markt nicht garantiert. Eine Preisausweitung erfordert weiterhin eine Spotnachfrage, eine breitere Krypto-Risikobereitschaft und regulatorische Klarheit.
Debatten über die Datenqualität, versteckte Börsen-Wallets, Makroliquiditätsverschiebungen und die Trendrichtung von Bitcoin bleiben Schlüsselvariablen, die diese Struktur schnell verändern könnten.
Die routinemäßige Freigabe aus dem Treuhandkonto kommt zustande
Am 1. Januar, Ripple’s Treuhand Unlock traf genau wie geplant ein und gab 1 Milliarde XRP im Wert von etwa 1,85 Milliarden US-Dollar frei.
Auf den ersten Blick wirkte die Veröffentlichung schwer. In Wirklichkeit waren die Auswirkungen minimal. Ungefähr 700 Millionen XRP wurden schnell wieder treuhänderisch gesichert, so dass nur noch 300 Millionen Token als Netto-Neuvorrat übrig blieben.
Dies folgt einem bekannten Muster. Historisch gesehen hat Ripple zwischen 60 % und 80 % jeder monatlichen Veröffentlichung erneut gesperrt.
Daher führen diese Ereignisse selten zu einem anhaltenden Verkaufsdruck. Der Markt hat gelernt, sie abzuwerten, sofern sich das Verhalten nicht ändert.
Kurz gesagt, die Besorgnis nahm zu, nachdem ein in den Transaktionen enthaltenes Memo auf aggressive Verkäufe im Jahr 2026 hindeutete Nachricht wurde später als Community-Streich und nicht als offizielle Ripple-Mitteilung bestätigt. Nachdem die Befürchtungen geklärt waren, ließen sie schnell nach.
Aus Sicht der Marktstruktur ändert sich durch diese Freischaltung kaum etwas. Die Angebotsausweitung bleibt kontrolliert.
Kurzfristig wird ein potenzieller Überhang beseitigt. Langfristig erhöht es die Vorhersehbarkeit und ermöglicht es Händlern, sich auf Nachfrage-, Regulierungs- und Liquiditätstrends statt auf geplante Treuhandmechanismen zu konzentrieren.
Steht XRP kurz vor einem Wendepunkt bei der Angebotsknappheit?
Der XRP-Markt spiegelt routinemäßige Treuhandentriegelungen, hohe Wiederverriegelungen, ein Börsenangebot auf dem niedrigsten Stand seit acht Jahren, eine anhaltende Anhäufung von Walen und aufkommende regulatorische Katalysatoren wie die wider CLARITY Act.
Diese Dynamik hält selten ohne Impulsverschiebungen an. Während niedrige Devisenreserven langfristig höhere Bewertungen begünstigen, bergen mögliche Ausverkäufe kurzfristige Abwärtsrisiken. Daher scheint eine Ausweitung der Volatilität wahrscheinlich.
Ob durch RLUSD-Expansionen, On-Demand-Liquiditätswachstum (ODL) oder ETF-Spekulationen getrieben, die aktuelle Konstellation begünstigt starke Aufwärtsbewegungen gegenüber Stagnation. Daher sind die kommenden Wochen für die Preisentwicklung besonders entscheidend.
Letzte Gedanken
- Die XRP-Börsensalden sind auf dem niedrigsten Stand seit acht Jahren, die Freischaltung von Treuhandkonten bleibt streng kontrolliert und langfristige Inhaber absorbieren weiterhin das Angebot.
- Da der Verkaufsdruck strukturell verringert ist, hängt die Preisrichtung nun von der Nachfrage, der Regulierung und der allgemeinen Marktliquidität bis 2026 ab.

