Der AUD/USD Das Paar klettert am Freitag in die Nähe des Niveaus von 0,6940, da der US-Dollar (USD) weiterhin unter Druck steht, nachdem am Donnerstag schwächer als erwartete Arbeitsmarktdaten für die Vereinigten Staaten (US) veröffentlicht wurden. Der australische Dollar (AUD) erhielt zusätzliche Unterstützung durch stärkere Zahlen des australischen Einkaufsmanagerindex (PMI), die auf eine leichte Verbesserung der inländischen Geschäftsaktivität hindeuteten.
Der US-Dollar setzte seinen Rückgang fort, nachdem die jüngsten US-Beschäftigungszahlen eine Abkühlung am Arbeitsmarkt signalisierten. Die geringere Schaffung von Arbeitsplätzen verstärkte die Erwartungen, dass die Federal Reserve (Fed) hat möglicherweise weniger Spielraum, die restriktive Politik länger beizubehalten, was die Renditen von Staatsanleihen belastet und die Nachfrage nach dem Greenback verringert.
In Australien stieg der S&P Global Composite PMI im Juni von 49,8 auf 50,4 und überschritt damit wieder die Expansionsschwelle von 50. Der PMI für den Dienstleistungssektor verbesserte sich ebenfalls auf 50,5, verglichen mit 49,9 zuvor, was darauf hindeutet, dass die Aktivität im Dienstleistungssektor wieder ein moderates Wachstum verzeichnete.
Der China RatingDog Services PMI lag im Juni bei 54,1, etwas unter dem vorherigen Wert von 54,4, aber immer noch fest im Expansionsbereich. Seit Australiens Export Ausblick Da das Land eng mit der chinesischen Nachfrage verknüpft ist, könnte die robuste Aktivität im chinesischen Dienstleistungssektor dazu beitragen, die Stimmung rund um den Australier zu stützen.
Kurzfristige technische Analyse:
Auf dem 4-Stunden-Chart wird AUD/USD bei 0,6938 gehandelt. Das Paar versucht sich nach einer leichten Erholung zu stabilisieren, bleibt aber unter dem 100-Perioden-Simple Moving Average (SMA) nahe 0,6967 begrenzt, sodass der allgemeine Ton trotz der verbesserten Dynamik leicht negativ bleibt. Der 20-Perioden-SMA um 0,6910 liegt jetzt unter dem Preis, was auf eine nahegelegene dynamische Unterstützung hindeutet, während der Relative Strength Index (RSI) bei etwa 60 auf eine Erholung des Kaufdrucks hinweist, der das Overhead-Angebot noch nicht entscheidend überwunden hat.
Auf der Oberseite entspricht der anfängliche Widerstand der jüngsten horizontalen Obergrenze bei 0,6945 und liegt vor dem 100-Perioden-SMA bei 0,6967, der eine größere Barriere darstellt und zurückerobert werden müsste, um die aktuelle Obergrenze zu lockern. Auf der Abwärtsseite wird eine unmittelbare Unterstützung bei 0,6931 gesehen, wobei sich weitere Puffer bei 0,6922 und 0,6912 gruppieren, bevor der 20-Perioden-SMA bei 0,6910 erreicht wird, dessen Durchbruch einen tieferen Rückzug in Richtung der jüngsten Basisspanne offenlegen würde.
(Die technische Analyse dieser Geschichte wurde mit Hilfe eines KI-Tools verfasst.)

